Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1585267
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1488. 
Bartholomäus Müller, Stempelschneider in Ulm 1671-1706. 
Anton Meibusch oder Meibus, Stempelschneider in Stockholm und 
Copenhagen 1676-1701. 
Philipp Heinrich Müller, Stempelschneider in Nürnberg und 
Augsburg 1680-1717. Von ihm ist die M gezeichnete Medaille mit 
dem Bildnisse des Grafen Mathias Johann von Schulenburg: Ser. Bei]; 
Ven. Illareclt. Gen. Corcyrae Propugnator 1716. Es gibt zwei Me. 
daillen auf Schulenburg, das Bildniss von rechts und von links. Man 
findet auch eine M gezeichnete Medaille mit dem Bildnisse des Baron 
J. A. Plenken, schlesischen Kanzlers 1718. Sie wird ebenfalls von 
Müller gefertigt seyn, wenn nicht von dem folgenden Künstler. Von 
Müller ist aber wohl noch der Medaillen in Zinn mit dem Bildnisse 
des Kaisers Carl VI. auf den Passarowitzcr Frieden 1718. 
Gottfried Wilhelm Metelles, Stempelschneider in Königsberg 
1711-1741. 
Christian Ernst Müller, Stempelschneider in Augsburg 1714-1741_ 
Christian Heinrich Müller, Stempelschneider in Augsburg, und 
Wardein des schwäbischen Kreises 1736. 
Friedrich Marl oder Mörl, Stempelschneider in Berlin 1708-1743. 
M gezeichnet ist ein Thaler mit dem Bildnisse des Königs Friedrich 
Wilhelm I. von Preussen 1718. 
J. G. Marme, Stempelschneider in Cleve um 1735-1757. Von 
ihm ist die M gezeichnete Medaille mit dem Bildnisse des Königs 
Ludwig XV. von Frankreich auf dessen Vermählung 1745. Ebenso 
bezeichnet ist die Medaille mit demselben Bildnisse, und wie das Glück 
dem Lande den jungen Dauphin zeigt 1751. 
Mahrenholz, Stempelschneider in Braunschweig 1742. ' 
iJohann Friedrich Müller, Stempelschneider in Ansbach 175g 
bis 764. 
Joseph Mellinger, Stempelschneider und Münzmeister in Zwei- 
brücken 1758-1769. 
Franz Xaver Matzenkopf, Stempelschneider in Salzburg, der 
Vater um 1738, der Sohn um 1755, der Enkel, geb. 1762, gest. zu 
Wien nach 1818. Der Buchstabe M steht auf einer kleinen Medaille 
mit dem Bildnisse des Grafen Vigil von Thun und Hohenstein, Erz- 
bischofs von Salzburg. 
Mexen, Stempelachneider in Altona 1788-1799. 
Philipp Ludwig Magius, Münzmeister in Clausthal 1792-1802. 
Jean Theodor Maurisset, Stempelschneider in Paris von 1790 
an, gest. 1825. Auf französischen Medaillen aus der Revolntionszeit 
zeichnete er auch M. F. 
Milton, Stempelschneider in England um 1795. 
Georg Friedrich Michaelis, Münzmeister in Glausthal 1802-1801 
Meyer, Münzmeister in Danzig 1808-1812. 
Heinrich Ludwig Maass, Stempelschneider in Hannover 1818-1831  
G. A. Müller, Stempelschneider in Copenhagen seit 1813. 
Middelthun, Stempelschneider in Kongsberg seit 1819. 
G. A. Mühle, Stempelschneider in Gopenhagen seit 1824. 
1438. Unbäkazxiläteli Iäuäfeästeäclrerkwelriher inl (Igr zweiten) Hälfte 
es  a r un ers in ürn erg t äl war. ie e. 
M, Wß gebenen Buchstaben findet man auf dreigmittelmässiggen 
Blättern mit den Bildnissen des grossen Churfürsten Friedrich Wilhelm 
von Brandenburg, seiner Gemahlin Dorothea und des Prinzen Friedrich, 
12. Auf diesen Blättern kommt auch _das Monogramm des Gottfried 
Leygebe vor, III. N0. 109. Der Stecher 1st wahrscheinlich J. J. Metzger.
        

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