Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1581007
IOANN. 
100-105. 
Stock, H. 10  Br. 16 Z. Die übrigen Blätter der Folge sind von 
Heinrich Hondius und Jakob Matham. 
100. Jan Breiighel istimhzvgeiten Eandä Nogüöß eiägefüllärt, und 
 wir a en u er en amen  tl 
Joane Bmueß Mill: dieser Familie gehandelt. Die gElgebeiiliisAgl: 
Joann. Broueg. mfi breviatur ist ungewöhnlich, sie kommt aber 
 Beg- er- 2:15.tlizitzndrltszzmlzzrsitnes wette 
n  qu. o  
101- Johann Angolo ägniniiäcllgaler ällliiöältßfrthllmäfgfsßiläef, geb. 
zu m ges  erti te e'c 
19' Ang 91' Ca del: zum Stiche, iind darunter ist äin allhgoiilsyhäli: 
Titelblatt, welches die Wahrheit vorstellt, wie sie die Scheelsucht und 
den Neid zu Boden wirft. Oben am Portale steht: La, scuala dem, 
Veritä aperla a principi, 4. Dieses Blatt ist Jo. Angel. Ca. del. be- 
zeichnet, und Cornel Bloeniaert hat es gestochen. 
Von Angele Ganini selbst radirt ist eine Folge von 8 Blättern mit 
dem Titel: Scherzo de' Paesz" disegnati ed intagliati da Gio. Angela 
Canini  1668, 4. 
_ 102- 104m"? a S. 1061MB nennt sich Giovanni Manozi da San 
Giovanni, und man findet diese Bezeichnung auf Blättern von Carlo 
Gregori nach Zeichnungen dieses Meisters. 
ma- Giovanni Antonio Sacchiense il Pordenone, geb. 1483, 
Joannes fab,'ebat_ ; gestt. lläüg, gehörlt lzndedn berülitm- 
  es en a ern, we c e in er zwei en 
Joannzs Antomt 0puS_1514- Hälfte des 16. Jahrhunderts gelebt; 
haben. Er behauptet seine Stelle im Künstler-Lexicon, und wir gehen 
daher nur auf die Bezeichnung des Meisters ein. Im Dome zu Por- 
denone ist eine Tafel mit dlT Madonna, welche den Mantel über vier 
Personen ausbreitet, und dabei St. Joseph und St. Christoph. Ueber 
einem iiLFresco gemalten Pilaster ist eine Inschrift: S. ERASMVS 
EPS IOES AIVTONIVS. 1525. Dann folgt noch eine weitere Schrift 
mit der Jahrzahl 1523, und am Ende steht: Joannes faciebat. In der 
Kirche des hl. Antonius zu Gonegliano ist die Gapelle der Madonna 
mit Frescomalereien verziert. In der Mitte des Bogens halten zwei 
Engel _dle Buste der hl. {Jungfrau mit einer Inschrift, welche besagt, 
dass diess das Ex voto eines Canonicus sei, und tiefer steht: Joannis 
Antonu opus 1514. Il Pordenone zeichnete auch: Jo. Am. Pord., 
Joan. Ant. Pordenon., und J0. Ant. Carticellus. 
104. Dieser Johannes ifdesslen Familiegnamen wir nicht kennen, 
inter iess eine o ge von ech Bl"tt 
IOANNES SGVLPSII mit kleinen Goldschmiedsvefzieriingeg 33' 
schwarzem Grunde. Auf dem zweiten Blatte ist eine längliche Tafel 
mit dem römischen Alphabet. Ueber derselben steht die Jahrzalil 1590, 
und darunter der Name des Stechers. H. 1 Z. 9 L. Br. 2 Z. Diese 
Blätter sind sehr zart behandelt, und verrathen die Hand eines tüch- 
tigen Goldschiniedes. 
105. Giovannliw lliiiiirelt iisgiioii, Sun; lgagiolli, Majolus und 
aio us IS im ers en an e 0.899 eingeführt und 
ägaxvif  wir haben über seine Kupferstiche ausführlich gehan- 
'  m" fu- delt. Auch das Blatt mit der Abbreviatur ist beschrie- 
ben, und daher verweisen wir auf jenen Artikel.
        

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