Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580858
INOLF 
INVE. 
 k L dschafts- und Genremaler geb. 
59 Joseph Franzzdvgdiiiiwgilgdn 3106, war Schüler von Peter  
S lemans, und kam später nach London, wo seine 
l'  ' F Bilder grossen Beifall fanden. Er malte Land- 
 schaften und Scenen aus dem Bauernleben. Auf 
S solchen Bauernbildern fand Brulliot I. N0. 661 
  die erste Abbreviatur._ Wir sahen zwei Gemälde 
mit der zweiten Inschrift. Das eine stellt einen Bauer mit der Pfeife, 
d andere ein Weib mit der Kohlenpfanne vor. Beide wurden fur 
Aasbeiten des J Nollekens erklärt. Dieser Meister starb 1748 in Lon- 
d rn wir wissen aber nicht, auf welchem Weg die Bilder des rauchenden 
Binders und des Weibes mit der Gluthpfanne nach München gekommen 
    Ja Iloremans welcher 1685 in Ant- 
2'813.Sllnlgbglfienliaililläfäätnqirifä 259 Istarb. Er malte ebenfalls Bauern- 
gesdilschäaftenh, funldbsomit könnte ihm J. Nollekens in seiner früheren 
Zeit nac gea m ß 611- 
60. Ch les le Brun Historienmaler und Radirer ist im zweiten 
m. Bandd N0. B62 bereits eingeführt: und wir ver- 
ynß  ä B weisen zunachst auf Jenen Artikel. Es handelt 
j p sich um da; dfasellliät (ärväthnte lgferkf äLa petüe 
r d dessin e eu r. e mm. essm e et gra- 
(Zilerx 1225511151: gr. fol. Auf Blättern dieses Werkes kommt 
die dbige Schrift vor, d. i. Inventum per Carolum le Brun. 
k Schödlberger Genre- und Landschaftsmaler 
 ßlviJohann Neiiblrlllultadirer, geb. zli Wien 1779, hiuterliess eine 
  bedeutende Anzahl von Gemälden, welche in den 
j Besitz der Grossen des Kaiserstaates übergingen, 
wie wir bereits im Künstler-Lexicon angegeben haben. Die Initialen 
des Namens kommen weniger auf Gemälden, als auf Tuschzeichnungen 
und Radirungen des Meisters vor. Von den letzteren bilden 12 Blatter 
eine Folge mit mythologischen Figuren, Ruinen, Monumenten und 
anderer Staifage. Auf mehreren Radirungen steht der Name, auf an- 
deren wechseln aber die Initialen desselben. Der Künstler bediente 
sich aber auch eines Monogramms, welches wir unter N I S bringen 
"ssen. 
mu G2. Johannes Nini von Urbino hinterliess 24 Blätter mit dem 
römischen A1 habet in Majuskeln auf landschaftlichem 
P 
 V Grunde. Sie sind in Kupfer gestochen, thoils mit den 
Initialen theils mit dem Namen Joh. Nim" Urbain 1747 und 1748 
bezeichnet. Der Kupfersteclier Giovanni Nini ist uns durch keine 
't en Blätter bekannt. 
wel äii. Martin de Vos ist weniger durch Gemälde, als durch Kupfer- 
stiche nach solchen und nach Zeichnungen bekannt. 
IN.  Auf Blättern von den Sadeler, Collaert uuixpstehfen 
die gegebenen Buchstaben statt MD V. IN. , d. h. Martm ß 08 
Inveääjrhi  n Ladenspelder van Essen? Diese Initialeii stehen 
' 0 annach Heller auf einer in Kupfer gestochenen Copie des 
IN- V- E" Blattes von Albrecht Dürer mit dem lesenden hl. An- 
 B N0 ss Das Bild ist von der Gegenseite genommen, und 
diixdllilsmit dem Monogramme des A. Dürer 1519 Versehen- H' 3 Z- 
7L.Br.5Z.3L.   
 t d" ndern Copien nach A. Durer 
 112325, Ifigiießäpiigäi szidhchtiltfhgr, db duf dem Blatte mit St. Antonius
        

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