Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1582520
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IVV-IVW. 
632- 
dieser 1667 kaum mehr gelebt hat. Van de Velde jun. war aber da- 
mals noch thätig. 
632. Jan van der Vinnei Kunstliehhaber in Haarlem, hiäiteräiess 
1- V- V- f- "66 I7"- Ziläimltitilclscäiäiläctie Zäiiimifääältiititeäa 8212i 
J. V. V.f. 1766-1767 gezeichnet. Ein viertes Blatt mit einem See- 
hafen und mit Monumenten nach J. Moncheron ist J. V. V.  1768 
signirt. Wir haben diese Radirungen nicht gesehen, und sie sind 
wahrscheinlich mit Cursiven bezeichnet. 
633. Jan Vredeman de Vries, Maler und Archivar,_ein bedeu- 
1- V-   ääliiälgtifftitälctläiEältäiiitlätlläiiäfätiiiit 
1' de Wiesa J und auch unter dem Monogramm M R kommen, 
wir auf ihn zurück, da. man nicht I VR lesen vrird. Die obigen Namen 
kommen vor auf lzlättern in: Hondius Les cmq Iiangs de PArche- 
tecture. Amsterdam 1620. 
 634. Unbekannter Formschneider, welcher in derlzwtäteän  
des 16. Jahrhunderts gelebt hat. Er copirte en o zsc lll 
IVVS' von A. Dürer, welcher das Abendmahl des Herrn vorstellt, 
B. N0. 53. Neben dem Korbe ist eine grosseTafel mit den Buch- 
staben 1 VVS. Man wollte sie auf Virgil Solis deuten, das Mono- 
gramm dieses Meisters besteht aber aus _VS. H. 7 Z. 9  Br; ll Z. 
2 L. Diese Copie ist im Sinne des Originals, aber von mittelmassiger 
Arbeit. Selten. 
635- Unbekannter Kupferstecher welcher in der ersten Hälfte 
1VW (des iöidJahrhunderts am li-hein thätig war. Er stach 
ie Bi nisse des Herzovs Wilhelm on Jiilich, Cleve 
  und Berg und seiner Ggmahlin Mariä von Oesterreich. 
Die Ehe wurde 1546 vollzogen, und somit dürfte ein Anhaltspunkt 
der Zeit gegeben seyn. Die kleineren Initialen I V W sollen sich nach 
Heller (Monogn-Lexicon) auf Copien nach Stichen von Albrecht Dürer 
finden. er nennt aber im Leben A. Dürer's N0. 751 nur ein Blatt mit 
diesen Buchstaben, nämlich den hl. Georg zu Pferd mit der Fahne, 
und dem erlegten Drachen zu den Füssen des Pferdes. Der Heilige 
reitet nach links, da die Copie von der Gegenseite genommenist. 
H. 4 Z. 1 L. Br. 3 Z. Heller meint, die Buchstaben IV W könnten 
sich auf einen der Wierx beziehen, allein weder Johann noch Jero- 
nymus Wierx nannten sich unsers Wissens J. van Wierx. 
Die zweiten Initialen stehen auf Bildnissen, welche zwar von 
einem Meister aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts herrühren, 
aber nicht von einem der Wierx gestochen sind. Letztere vollendeten 
selbst grosse Platten sorgfältig in glänzendem, zierlichem Stiche, der 
Meister 1V- W- radirtß aber vor, und hielt die Schraffirungen weit, 
so dass man die Blätter aus einiger Irlntfernung besehen für Holz- 
schnitte halten könnte. 
i) Maria D. G. Ferdinandi Rom. Imp. Vngariae, Bohemiaeqve 
etc. liegt's filia Wilhelmi Jnliae, Clivivm et Montiö Dvcis etc. Vwor. 
Mit den Initialen I V. W. H. 13 Z. 9 L. Br. 9 Z. ö L. 
2) Wilhelm Herzog von Jülich, Cleve und Berg, das Gegenstück 
zu obigem Blatte, aber ohne Zeichen. 
3) Prospekte von Jülicb, Berg und Cleve, fol.
        

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