Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1591961
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4112- 
4120. 
4112. Unbekannter Maler, welcher um 1836 in Calcutta thätig 
S G war. Im Katalog der Kunstsammlung Rumohr Nr. 413611 ist 
' ' ein indisches Gemälde, mit S. G. und Calcutta 36 bezeichnet, 
aufgeführt: Blumen verschiedener Art, in einem mit goldenem Henkel 
versehenen Blumengefässe. Mit Aquarellfarben auf Reispapier gemalt. 
II. 10 Z. 7 L. Br. 7 Z. 5 L. 
4113- Salomon Gessner, der bekannte Dichter und Knnstfrennd, 
sy-ß, hinterliess eine grosse Anzahl Radirungen, meist landschaftlichen 
JZ-ß Inhalts, von denen manche wie vorstehend signirt sind. 
4114- Salomon Graf, Bildniss- und Schlaclitenmaler von Nürn- 
fg berg, dürfte Portraite mit den Anfangsbuchstaben seines Namens 
 - bezeichnet haben. Man findet sie wenigstens auf dem von Johann 
Wilhelm Stör gestochenen Bildnisse des Weinhändlers Georg Graff. 
Dieses Blatt ist „S. G. pinx. 1721" bezeichnet, der Stich erschien 
aber erst 1729, 8. Auf dem eigenen Bildnisse des Malers steht: 
J. W. Stör Norib. ad ein. faciebat Dresdae 1731. 
4115- Unbekannter Kupfer-Stecher. Er copirte Düreüs Stich: 
SG Die grosse Fortune, von der Gegenseite in der Grösse des 
A Originals. 
4116- Sylvestre de Grateloup, Kunstfreund, Arzt zu Bordeaux, 
S. G. F: 1808. geb. gu Dax l782, gest: _1862,'stach un_d radifte 
zu selnem Vmgnügen elmge Blätter. Exne gelst- 
reiche Radirung mit drei Soldaten, Copie nach Callot, ist mit den 
Initialen S. G. F. bezeichnet. H. 45 mm. Br. 63 mm. 
4117. Unbekannter Goldschmied, welcher in Nürnberg thätig 
a D H H war. Börner fand diese Initialen auf einem leidlich 
 H gezeichneten, aber wenig ausgeführten Blatte, welches 
Z T, 3.1 eine Tulpe und eine Schwertlilie vorstellt. H. 2 Z. 
Br. 1 Z. 7 L.  
Platten dieser Art wurden mit wenigen Abdrüeken in der Lade 
niedergelegt. 
4118. Unbekannter Kupfersteeher, welcher in der letzteren Z_eit 
SGH Ja des 16. Jahrhunderts in Holland gelebt zu haben scheint, 
Wir kennen ein in der Weise der Holzschnitte gestochenes 
Blatt, welches die Büste des Harpocrates in einer verzierten Einfassung 
zei t. Er trägt eine spitzige, über die Schulter herabreichende Kappe 
g    
und legt den Finger an die Lippen. Unten im Cartouche steht: 
HARPOCRATES PHILOSOPHUS SILENTII DEUS. Links unter der 
Schrift SGH, rechts fix. H. 5 Z. 10 L. Br. 4 Z.  
Das Blatt ist eine Copie des Stiches von Jan Muller (B. Nr. 12). 
4119- Unbekannter Kupfersteoher um 1650, welcher von geringer 
GH Bedeutung ist. Diese Buchstaben fand Börner auf einem 
S  Blatte, welches Abraham vorstellt, wie er Brod und Wein 
aus den Händen des Melchisedech empfängt. H. 4 Z. Br. 7 Z. 6 L. 
4120. Simon Guillniu, Bildhauer und Radirer, geh. zu Paris 1592, 
S G 5 gest. 1679, radirte nach Zeichnungen des A. Carracci unter 
S. 6. I Algarottfs Leitung die Ausrufer von Bologna in einer Folge 
g  von 81 Blättern. Auf diesen kommen vorstehende Mono- 
gramme vor.
        

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