Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1591832
Nr. 4038- 
4041  
112i 
4038. Unbekannter Kupferstecher, welcher durch Blätter nach 
Loutherburg bekannt ist. Sie sind schön radi t d 't 
 denSchneidnadel übergangen. r um m1 
1) Ein rauchender Bauer, welcher die Ellenbogen auf eine Steinerne 
Mauer stützt und die Hände am Kinne hält. Links neben ihm liegt 
eine todte Henne und die Buchstaben S. D. Il. Sc. stehen links unten 
im Runde. H. 3 Z. 11 L. Br. 2 Z. 11 L. 
2) Ein auf dem offenen Fasse sitzender Bauer nach links gerichtet. 
Er verschüttet mit der erhobenen Rechten das volle Glas und den 
Krug in der Linken lässt er am Boden auslaufen. Das Gegenstück zu 
obigem Blatte. 
3) Ein bärtiger Soldat mit einer abgebrochenen Hellebarde in der 
erhobenen Linken. Er trägt einen Hut und eine lauge Säbelkuppel 
über der Achsel. Rechts neben ihm sitzt ein anderer Soldat auf dem 
Boden und zeigt den Rücken. Im Rande links S. D. B. Sc. H. 4 Z. 
Br. 2 Z. 11 L. 
4) Ein stehendes Weib mit Gemüse und Rüben in der aufgehobenen 
Rockschürze. Rechts liegt eine Butte mit Gemüse und Rüben. Links 
unten S. D. R. Sc. Das Gegenstück zu obigem Blatte. 
4039. Samuel Donnet, Zeichner und liupferstecheir  
8' D' 8'   Ilxlillgalgzuggtetlllegixllläuf ilzlltulrllägtärischezi Ab- 
  ;  I_ d. 
bildungen 1m nllluseum Gottwaldzanum". Nagler hatÄäbelh fläsgä 
Werk schon Il. Nr. 1358 gesprochen, das Monogramm Jg 0c h?  
        1m 
auf Daniel Schultz bezogen. Paofessoz läergau in lfllllafll lfäsgchräileben 
13. Bande von Naumanws Archiv Donnets Kupferstlc e  
41140. Das Zeichen soll auf holländischen Zeichnungentvilglskdfirz: 
17. Jahrhundert vorkommen._ Da uns_b1S Je  Geld 
solche zu Gesicht gekommen sind und wir auch mrben S 
eine Notiz über ihren Inhalt finden, so ist es schwer, 
V ' eine Deutung zu geben. Brulliot I.  1636 ägt 3a? 
Monogramm nach Hnzard's Erklärungidem Maler Sllllnim e E: bezlg 
Simon de Vos geb. zu Amsterdam? 1603, war ein Sc u er voh u  
und malte_ Historien und Jagflstucke. Solltghilääseraäliläällfdäää: 0a; 
klärung nlcht zutreffen, so konnte rnan anAllsterdam 1653 geboren 
an Simon van Douw denken; Jenen zu n _ I; 
Zeichnungeqt voll-I'll]? lßliesroiltäerhlilrllligclggtts- elmgxialte Reiterstücke 
  n a e  .  v  
Lßddegcflggiltin, die an Lingelbach und Th. Wyck erinnern, aber 
trocken und hart Sind- 
4041. Simon de Vlieger, der berühlmte liääirixiejmäler und äagirer, 
r v, gelmzuAmsterr am 1 2. e er seine e ens- 
S D y fea ' 8' de 1' Verhältnisse ist nichts bekannt, wir wissen 
S D V- nur soviel, dass er der Lehrmeister cies W. 
S de VL {m3 gen! de Yzl-älde fvgzr: hDie gegebänändzeichen 
n en sie au eic nungen un a irungen 
8' D' V'L' F' des Meisters, dann aber auch auf Stichen 
nach ihm wie auf jenem Blatt von C. Danckerts mit dem Portrait des 
Vice-Admirals C. de Witte. Die Radirungen hat Bartsch I. p. 19 ein- 
gehend beschrieben, sie sind zum grössten Theil mit den Buchstaben 
S D V oder S de V signirt. 
Monogrammisten Bd. IV.  71
        

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