Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1590781
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3555- 
3559. 
2) Der Franziskanerbruder Philipp von Ravenna, einen Korb mit 
{Irögeä tragend. pliflippus Aravenna etc. Raphael S. In. F. D. D. 
.  Br. 4 . 2 . 
3) Der Verstand. INTELLECTUS. Fermi il (fmardo etc. Weib- 
liche Gestalt mit einer Krone auf dem Haupt un Flamme; sie hält 
mit der Rechten einen Scepter und mit der Linken einen bei ihren 
Füssen befindlichen Adler. Raphael S. in. fI 1605. Das Blatt gehört 
wie das folgende zu einer grösseren Folge von 12 Blättern. H. 5 Z, 
1L.Br.3Z.9L. 
4) Die Wachsamkeit, unter der Gestalt einer Frau, die ein Buch, 
eine Lampe und einen Stock in den Händen hat. Links bei ihren 
äüsslensein Iiranich miä einem Stein in den Krallen. Bezeichnet; 
ap.  .1605,  
3555. Raphßßl Santi, von Urbino. Der Name steht auf einem 
Clair-obscur nach Raphael 
 m V- welchem man den Verfeitiggx; 
nicht kennt. Das Blatt stellt Herkules vor, wie er den Nemeischen 
Löwen erstickt, qu. fol. 
3556. Raphael Santi, von Urbino, wird durch diese Bezeich- 
Raphael Urb. Pinxit. gßlllgänd angädälltet. 
RAPI-IAEL VRB. INV. Iäipfeisäähesgc m33; 
Raphael Vrb. del.  Inu.  innen. Seine" Zeichnungen 
Raphael Vrb Pinxit und GemäldeIL 
3557. Raphael Santi, von Urbino, ist der Träger dieser Initialen_ 
R  Man findet die ersten auf zwei Stichen 
(i.  I" des N. Beatrizet nach Raphael: Joseph, 
wie er den Brüdern die Träume deutet, 
mA:   und Christus in der Vorhölle. Die zweiten 
Initialen stehen auf einem anderen Blatt 
gestsilben Steckers: der Himmelfahrt Christi nach der Tapete im 
a1 an. 
3553. Raphael Santi, von Urbino, der berühmte Maler, wird 
RA_ VR_ I_ oder [N_ durch diese läbbreviaturen angedeutet. 
RA VR Man findet sie auf Kupferstichen nach 
 - seinen Zeichnungen und Gemälden, von 
INVENT_ P. S. Bartoli, G. Bonasone u. A. 
3559- Unbekannter Kupferstecher, welcher in dem letzten Drittel 
des 16. Jahrhunderts wie es scheint 
Rß Rß au in Holland arbeitete. Brulhot I. Nr. 999 
x , 9 e a; ' beschreibt dreä Flätter: h z 
1) St. Mag aena nac einer eich- 
Illälälg tdes Tizianl. Uläzelägreähtslgdasigräte Zeichen udd im Unterrande: 
es e queso e c.   r. . 
2) Eine grosse Landschaft nach H. Bol. Rechts und links hohe 
Blergä, in där Mitte das (livieeü vorä Räuber, gelclllie eine Postkutsche 
p ün ern. nten gegen ie itte as zwei e 810 en. 
3) Eine Frau, welche auf einem auf der Erde liegenden Bauer 
sitzt. Sie hält in der Rechten eine Fackel und trägt auf dem Rücken 
einen Mann, der mit Schild und Schwert bewaifnet ist. Der Hinter- 
grund den Landschaft ist gebirgig. Unten rechts das dritte Zeichen.
        

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