Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1590738
3525-3529. 
1011 
d) Das Denkmal des Albert von Babenberg im Wäldchen bei der 
Altenburg, wie es noch 1816 bestand. H. 3 Z. Br. 2 Z. 6 L. 
Die Aetzdrücke sind unbezeichnet, die vollendeten Abdrücke 
haben rechts unten R. fI Die dritten haben den eingestochenen 
Titel, wie unter b) bemerkt. 
Diese vier Bilder sind auf Eine Platte gestochen. H. 8 Z. 6 L. 
Br. 14 Z. 1 L.  
3525. Unbekannter Kupferstecher. Man Endet ein radirtes Blatt 
mit dem Bildnisse des Capellan und curfürstlichen 
Q ß; Schulrektors Joseph Preisler, mit der Widmung: Aus 
Dankbarkeit von seinen Schülern verewigt, im Oster- 
"Q 9': mond (F; 1786. Der Zeichner nennt sich R. D. Löffler, 
aber weder dieser, noch der unbekannte Radirer R haben etwas Vor- 
zügliches geleistet. H. 6 Z. 3 L.- Br. 7 Z. 3 L. 
Aus diesem Blatte ersieht man nicht, wo der Knpferstecher gelebt 
hat, diess geht aber aus einem zweiten mit den kleinen Buchstaben 
R. f. hervor. Es stellt das Bildniss des Lazarus Spengler vor, des 
bekannten Rathsschreibers und Freundes des Albrecht Dürer. Man 
findet dieses mit der Adresse des J. A. Schmidt vemhene Bildniss 
in HaussdorPs "Lebens-Beschreibung Eines Christlichen Politici 
nehmlich. Lazari Spenglers"  Nürnberg 1714-1, 8. 
Blätter 
3525. Auf solche Weise bezeichnete Pierre Remy die 
ä seiner Sammlung. 
3527. Alfred Rethel, Historienmaler und Zeichner, geb. zu Aachen 
ß den lä. Mai 1816, gest. in Düsseldorf den i. December 1859. 
Rethel fand schon im ersten Bande Nr. 1169 unter AR einen 
ausführlichen Artikel, damals war aber sein Tod noch nicht zu melden, 
obschon er durch eine unheilbare Geisteskrankheit der Kunst bereits 
verloren war. Da. das obige Zeichen nur durch seine verkehrte Stellung 
von dem im ersten Bande gegebenen abweicht und in denselben dort 
genannten Werken vorkommt, so begnügen wir uns hier mit dem 
Nachweis.  
3528. August Riedel, namhafter Maler in Rom, geb. in Bayreuth 
1800 ist schon I. Nr. 1179 eingeführt und verweisen wir 
auf den gegebenen ausführlichen Artikel. Das obige Zeichen 
steht auf der Zeichnung eines Mädchens mit dem Fächer 
in König Ludwigs Album. 
3529. Dieses Zeichen steht auf einem Bildnisse in Zimmermanns 
"Serie: imaginum Augustus Domus Boicae". Es ist das 
H Portrait des Herzogs Sigismund, 1' 1501. Da Hans v. 01m- 
dorf diesen Herzog gemalt hat, so ist hinter dem gegebenen 
Zeichen RA oder AR wohl nur der unbekannte Zeichner des Bild- 
nisses für den Stich zu suchen. (w!
        

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