Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1590642
l 002 
3483- 
43488. 
du Roi Quai des Augustins, und rechts oben Nr. 1. Diese Blätter 
beschreibt Prosper de Baudicouxr, Peintrc-gruvezßr franpais convtivzud 
T. p. 173 1T. Robert hat aber im Ganzen 18 Blätter radirt. 
3483. Unbekannter llrlaler, welcher Zlllihllfallg deis G16: Jähr- 
luinderts zii Frankfurt a. M. thatig wa1 üäüb 01V  
R  ehre    
    'D 
15774  ggds S3 delifelbenfanicht als ,Bill'g8l' itnfstehdtrteät lin 
Kreuzgange des ehemaligen Carnieliter-Klosters zu Egaöillgärbäl  
grosses Wandgemälde der [Xnbetiing der Konige, m1 Pi: am, 1:3 
den Beivurf der Wand gemalt. Dieses Werk ist voglnatsnäläh än 
Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, ljICft Z fyh -m0_ d? 
beschrieben und von C. Kappes nach der fzololirläell "C31 Jlllxseösotls 
Malers C. Beckers im Umriss gestoehen. Die [Aeic iigiixibw äßSßS 31:1: 
neuen Bildes ist durchgehelldS energisch, wenn dlllgll 0 tßlrselärabrnaofel 
in den Formen. Die ljehandluiig oder der An trag ilei Teer oiiAhst 
breit und flüssig, und diese haben oft einen hziinronisänen lonvv t  
diese Eigenschaften lassen nach lfassavant schlniessenij ggf iglfiräisfx 
des Werkes der oberdeiitscheii Schule aiigehoremeleläl F14 niie 
steht in einem Zwickel der Buchstabe B _m1t der .1, iieri U 1-1 b; lxiot- 
durch der UrheberdesWerkes sicher seinen lXaiiieii 1.51115? eu 31 tie  
Der Frankfurter Patrizierßlaiis Stallbiirg und seiire   heu 
das Gemälde gestiftet, die Archivalien des llaiises siii Kt  m1 r- 
Scheinnch verloren gegangen, wie dies selbst auch bei lfLlCll iiiid 
Klöstern häläügkderdpalhist. llllliGdilälca Verlust des Contraktes ging 
auch das An en en es a erS Zu T?  
3484- Franz Reinstein copirte 1816 eine Radirung des Malers 
R F. C. Rupprecht, welche einen geldzählendcn Bauer vorstellt. 
' Er ist von der Seite nach links gewendet, und im EIintcr-gruxxde 
sieht man zwei Bsmernhäxlser. Links neben dem Fusse des Gcldzählcrs 
steht der Buchstabe R. H. 2 Z. 10 L. B1". 1 Z. 1 L. 
Stempel der Porzellan-Fzrbrikcxx in Rndolstadt 
R a v e n s t e i n bei Mciningcn. Auf Produkten 
ersteren Stadt steht der einzelne Buchstabe R, 
n Manufaktur in Ravenstein zeichnete R-n. 
und 
der 
die 
3486. 
R 
Zeichen äines unbekannten Sammlers. Es 
scheint mittelst eines Stempels aufgedrmlckt zu seyn. 
3487- Altdeutscher Stecher des  Jahrhunderts. Dieses kleine 
Zeichen fand Pnssavzmt auf einem Blatte im Pariser llIuseum. 
R Es stellt den Apostel Philippus der, und gehört zu einer Folge 
der zwölf Apostel, je zwei auf einem Blatte mit dem Credo. Sie sind 
sehr schlecht gestochen. Das genannte Museum erwarb diese Folge 
aus dem Oabinet Revil. H. Ei Z. 8 L. Dr. S Z. 2 L. 
3483- Unbekannter Formsehneider, welcher um 1575-1580 
R K in Basel thätig war. Er ist wahrscheinlich Eine Person 
 l  mit dem Meister D. 12., welcher für S. Müusteräs Cosmo- 
graphie Prospekte in Holz geschnitten hat. Auch ein Blatt zum Todten- 
tanz des Meisters G. S. trägt die Initialen D. 12., die beiden folgenden, 
zu demselben Werke gehörenden Blätter sind nur mit R bezeichnet.
        

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