Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1578293
2406- 
2409. 
939 
en toegepast tot alderley Zedelessen enz. P. C. P. (Pieter de la 
lgoterßigfilgnsterdaräziabg H. Sweerts 1665, 4. In diesem Werke sind 
eine i er von n er. 
2406. Jan van G_oyen,_ Landschaftsmaler und Radirer (m96 bis 
I G 1656), hinterliess einebedeutende Anzahl von Gemälden, wir 
' ' wissen aber nur von einem einzigen Bilde mit J.G. Es stellt 
die hohe See vor, und in der Ferne eine Stadt. Dieses Gemälde ist 
in der Sammlung des Grafen Nostitz zu Prag. Andere Gemälde dieses 
lgiieistiilarsdsindumit den Initialen hVG oder einem aus diesen Buchstaben 
es e en en i onogramme verse en. 
2407. Jialn Georg van VdlißßMhialor uiiaGnIiiiiiTreiJon Delft, be- 
aup et unter em onogramm o. einen vorbe- 
 reitenden Artikel, und wir verweisen zunächst auf den- 
selben. Das Monogramm kommt auf radirten Blättern vor. aber auch 
mit Erweiterung, indem sich an dasselbe die Buchstaben o. V. [i schlies- 
sen, wie N0a67Rzu ersegen. Die Eäaigqer mit J. G. fe. beschreibt Bartsch 
im Oeuvre e embran t II. p.  
i) Die Grablegnng Christi, B. N0. 9. An der Treppe im Grunde, 
auf welcher Maria mit einer Frau erscheint, J. G. fec. Dieses Blatt 
gehört zu einer Folge der Passion in 10 Blättern. H. 8Z. Br. 6Z. 3 L. 
2) Där fBildhauer vor der weiblichen Statue auf dem Tische. Links 
unten J.  e. 
DHenBeSeiibinder, im Grunde der Knabe ebenfalls mit einem Besen 
beschaftiget. _In der "Mitte unten J. G. fe. 
Diese beiden Blatter geboren zu einer Folge der Künste und 
Handwerke, B. 32 und 38. H. 7 Z. 9 L. Br. 6 Z. 
3) Der Mathematiker im Zimmer vor seinem Tische schreibend. 
äaähtsgickäiä ltgitrtle des grossen Buches J. G. fe. B. N0. 50. H. 6Z. 
. r.   
4)_ Die Familie. Links sitzt das Weib mit dem Wickelkinde, und 
gegenüber ein Greis auf dem umgesturzten Korbe. An der Treppe 
rechts J. G. fe. B. N0. 56. H. 5 Z. 8 L. Br. 5 Z. 1 L.  
2408. Johannes Galle, Kunstverleger zu Antwerpen, ist durch 
G Blätter nach Peter Breughel sen. bekannt. Sie tragen 
J MCC- theils seinen Namen, theils die Initialen desselben. Zwei 
Kupferstiche mit J. G. ecvc. haben den Titel der fetten und der ina- 
geren Küche, qn.fol. _Auf der Copie eines Holzschnittes von Christoph 
van Sichem, die Judith mit dem Haupte des Holofernes vorstellend, 
steht: J0. GALLAEO fc et em. H. 5 Z. Br. 3 Z. 9 L. J. Galle lebte 
in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Peter Breughel de Oude 
wurde 1551 Meister- 
24Ü9. James Gillray, Maler, Zeichner und Kupferstecher zn Lon- 
JSGyä etfi. don, war unlersähöpiiäch iäl Ertilnäiunlg veln Ilfarrika- 
     turen, vrozui m eson ers ie po i isc en er ä. nisse 
IGY hwu T3019 58 seiner Zeit den Stoff lieferten. Wir haben im Künst- 
lerlexicon eine bedeutende Anzahl seiner Blätter verzeichnet, und wer 
den Mann noch näher kennen will, den verweisen wir auf folgendes 
Werk; Giumy und in's Caricatures. An liistorical and descriptioe 
Acpount of the Works of James Gillmy, comprising a political und 
humorous History of lhe [alter part of the Rei n of George III. 
By 17h Wriqht and R. H. Eoans. London 1851,  Gillray verviel- 
fältigte seine Zeichnungen auf Kupfer in verschiedenen Manieren. Er 
bediente sich des Grabstichels, der Aetznadel, der Aquatinta u. s. w. 
In der Zeitschrift: London und Paris, Weimar 1798 Hi, sind viele
        

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