Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1578131
IFF 
VIFG. 
2336  
3340- 
923 
2336. Johann Fripdricä Freulxxg, IläIiEVnzmeitZSüeIgIIin Altona von 1819 
 ,reme...ze1  
I. F. F.  äsifunk, pMüuzmeister in Neustrelitz von 1759 
bis 1763, bediente sich derselben Buchstaben, wie Schlickeysen behauPtet 
2337. J kann Friedrich Fleischberger,_ Kupferstecher zu Nürn- 
LENC. oberg, war um 1650-1670 thätxg, leistete aber fäerlnges. 
     
Geistlichen 8. Dann stac er auci _1e     1 ur v_  
auf dem Titel zu Jo. Salden: _De Jure 2111141711 f!  1113;: 
Disciplinam Ebraeorum lzbrz septem.  olgzt zden  getätafeln 
Titelkupfer stellt Moses _und Aaion am 1a d  d e T l, 
und Gruppen von Israehten vor; 1Täuf dem_ Eun rlsseJliä Feläpäei 
von Jerusalem stellt Flexschläaräiigxe hsaitnifdchläiäus uäizleräreräaäe aesnh- 
fffnaäfiläräfsf älgltggrfililgngtindter h? Nürnberg. Strauch deutete seinen 
Namen durch G. S. Im). an. 
2338. Unbekannte Kupferstecher, welcher um die Mitte des 17. 
IFFB Jahrhunderts zu Frankfurt oder in Gotha gelebt hat. Von 
  Ja ihm ist das Titelkupfer zu Klock: Liber singularis Relatio- 
num pro Adsesseratu liabitarum. Francoforti 1653, fol. Die Ge- 
rechtigkeit steht an ein Steinpostanient gelehnt mit Waage und Schwert. 
Ueber das Postament erhebt sich ein Wein- und Feigengeländer, und 
im Mittelgrunde ist ein Ackerfeld mit Piiügern. Im Grunde kämpfen 
Riesen gegen den in Wolken sitzenden Zeus. Ueber dem Ganzen 
schwebt der Adler mit Schwert und Reichsapfel in der Glorie. Ein 
zweites Titelblatt mit I. F. F. B. sc. findet man in S. Glass: Christliche 
Hauss-Kirch. Gotha 1664-, 8. Man bemerkt eine Halle, in welcher 
vor einem Altare Maria. kniet, während der hl. Geist auf sie nieder- 
schwebt. Unten an der Mauerwand ist die Familie eines Hausvaters 
gruppirt, welcher gegen die betenden Kinder gekehrt auf das Bild in 
der Halle deutet. In diesem Buche ist auch das Bildniss des Salomon 
Glass, des Doctors der hl. Schrift. _Unten steht: Ileiliger Vauer Hei- 
lige uns in demer Warhezt: dem Wort tst die Warheit. Links 
 rechts A: 1654. Die Buchstaben sind etwas kleiner, 
als die o igen- 
2339. Johann Friedrigh FleitchbggeriqKupäerstecher von Nürn- 
 erg, ist 0 en o. 2 3'? eingeführt und 
J- F- Flezsßhb- smlp wir nennen hier nur das Bildniss desyHans 
Dietrich Lödelholz von _Ko1berg in halber Figur, nach dem Gemälde 
des _HP N0. 1336. Fleischberger stach aber dieses Bildniss um hun- 
dert Jahre später, 8.  
2340. Unbekannter Maler, oder vielleicht zwei Künstler, welche 
. um die Mitte des 18. Jahrhunderts in Holland 
f  F171: gelebt haben. Die ersten Buchstaben mit der Jahr- 
j.) zehl 1776 finden wir auf einem Gemälde, welches 
f] C7- einen Quacksalher vorstellt, wie er einen Mann 
am Kopfe operirt, während sein Weib im Grunde Platz genommen 
hat. Dieses Gemälde _verräth einen niederländischen Meister. Die 
Köpfe sind charakteristisch, die Färbung ist aber matt. 
Die Cursiven der zweiten Reihe deuten ebenfalls einen holländi- 
schen Meister an. Man findet sie auf einer radirten Copie des höchst 
seltenen Blattes von Nikolaus Berghem B. N0. 22, welches einen Wid- 
derkopf in Profil nach links vorstellt. Die Copie ist 3 Z. 1 L. hoch,
        

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