Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1578108
920 
2316- 
2323. 
     
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 F" ihn gehandelt. Die Initialen J. FfrIindJet man qdlisflfuhisltgllistlftfr 
Zeichnungen in Tusch. Sie stammen aus der früheren Zeit des Künstler; 
2317. John Faberu, Kupferstecheir, geb. um 1684, gest. zu Lon- 
JF174 5, gäm 241g, tsclieint deri Eräger dieser Initialen zu seyn. 
 an nesiea B'11'   
han nach Peter Lely, fol. Fabell hiiltldrliäshnläisife iifiszzllzliiiähllravlgiäii 
Mezzotintoblättern, selten sind aber die Stiche in Linieninanier, 
2318. Johann Friedrich Fleischberger, Kupferstecher war um 
j kä lÜÜÜ in Nürnberg thäitig. Er stach Portraite den Geist- 
f. liehen und andern Mannern,  und 4. Die zweiten Buch- 
 staben findet man auf dem Bildnisse des Friedrich Dinter, 
   c. mit welchem _1485 das Geschlecht erlosch, 4. Fleischberger 
ist im Ganzen _ein geringer Künstler. Zu seinen seltenen Arbeiten 
gehört ein Schriftbuch nach Hans Neudörifer: Gründliche Fundament 
und circular. Austheilung und Aufriss der alten romanischen 
Versalien. 12 Blätter. Nürnberg, J. Weigel, qu. fol. Jeder Bnch- 
stabe ist von einem schönen Bliimengewinde umgeben, 
Auch Johann Frank, der Sohn des Johann Ulrich Frank stach 
um 1690 Bildnisse, und fügte ähnliche Buchstaben bei. Seine Blätter 
sind sehr mittelmässig. 
2319. Joseph Fischer, Maler und Kupferstecher von Wien, be. 
11111812 hPuPtßt Qhenunter dem Monogramm IF N0. 2293 
eine ausfulirliche Stelle, und wir verweisen darauf. 
 77,96 D19 gegebenen Buchstaben ündet man auf Blättern 
mit verschiedenen Kopfen, nach J. Schmutzer, kl. 4. 
2329. Unbekannter Töpfer, welcher um 1570 in Delift schöne 
FaWnCegefäS-Sß fertigte. Sie sind mit Landschaften und Or- 
l a8 namenten in Gold geziert. Das Zeichen ist ebenfalls in Gold 
aufgetragen, und wird wohl aus den Buchstaben I F bestehen. 
2321- Joseph Fay, Zeichner und Maler von_ Cöln, ist schon unter 
 F II._ lXo. 183i eingefuhrt, und wir verweisen zunächst 
  auf Jenen Artikel. Er fertigte viele Zeichnungen zum 
Holzschnitte für die Düsseldorfer Monatsblatter 1848 Hi, und auf sol- 
chen Blattern kommen die gegebenen Cursiven vor. Die Chromolitho- 
graphie mit Faust und Gretchen im Kerker bildet einen Bestandtheil 
des dritten Heftes _der Aguarelle von Düsseldorfer Künstlern 1853, 
qii. fol. Ein Blatt in Kreidezeichnungsmanier mit Tondruck ist .,die 
Wallfahrerin" betitelt. Es wurde von A. Monilleron lithographirt; qu. 
fol. Fay hat selbst eine ziemliche Anzahl von Blättern lithographirt. 
2322. J. Frense, Maler von Antwerpen, soll Zeichnungen mit 
diesen Initialen signirt haben. Brulliotll. N A441 
yf lecntnahm Igiese Notizl einefr Aufzeichnung does be- 
  ann en unstsamm ers ames H d k  h 1. 
' ' 77215- landischer Schriftsteller kennt 3:31:19 diälslen OJ. 
Franse. Immerzeel und Kramm nehmen keine Notiz von ihm_ 
2323. Unbekannter italienischer Maler, welcher in der zweiten 
J  Hälfte des 17. Jahrhunderts gelebt haben dürfte. Die Buch- 
staben J. F. findet man auf einem nachlässig radirten Blatte, 
welches die hl. Familie vorstellt, in der Weise des S. Bourdon, 4. 
Den Namen des Meisters koiinen wir nicht herausfinden,
        

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