Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1577590
ICV- 
2156- 
869 
2156. Johann Christoph von Bemmel, Landschaftsinaler, war in 
der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts thatig, und der 
1' 0' 0' B' Sohn des Peter van_Bemmel2 welcher 1754 starb. Die 
Buchstaben J. C. oLB. fanden wir auf einer Gebirgslandschaft mit 
Wasserfall undGebauden. h f L d h f _t 
 t t  s aten mi 
2157- J- 0- van der Meier" iiihultlzililäireäireälamaelhleii und See- 
häfen, welche aus derWiiikleiNsclien Sammlung bekannt sind, und 
1856 einen Bestandtheil der Gemalde-Sammlubg des Buchhandlers 
J. A. Bauingärtiier in Leipzig bildeten. Diese lililder sind von Jan 
van der Meer sen. Man nennt nämlich den Meister so, _und nicht 
van der Meiern, die eigenhändige Aufschrift wird aber entscheidend seyn. 
2158. Johann Christian Weber, Medailleur, stand um 1720-1724 
C W in Diensten des Churfürsten von der Pfalz, und soll Stempel 
1' ' ' I. C. W. gezeichnet haben.   kh 1 "47 
Johann Garl Wikmann, Stempelschneider in Stoc o m von 
bis 1786, zeichnete auch C. I. W. , und daher kommt er bereits unter 
diesen Initialen vor. 
2159. J. G. Wahsä gagdlschaiftsänalerkwflr gegenthäaisgEmääSgg: 
r" 1 . a r un ers in nwerpen . 
t an nur einen Johann Baptiste Wans 
f   iilvaeidlhäräandschaften mit Figuren und Vieh, und 
auch historische Bilder fmlaltt-JI: unid äwär in Yterräindunlig mit P. Eyckens. 
J. C. Wans ma te e en a s an sc a en mi igure . 
2160. Peter Christoph Wondgr, Genreänalär, iiäneäägäär  
 tigsten Meister seiner eit wur e_ en    
jj zu Utrecht geboren. Er ,malte einzelne Bildnisse und 
7,974 Familienstüeke, und dann auch häusliche Scenen bei Tags- 
licht und Lainpeuschein. Wonder zeichnete gewöhnlich PC W, es sind 
aber auch die radirten Blätter mit den gegebenen Buchstaben von seiner 
Hand. Dieses versichert Brulliot II. N0. 1399, indeni er den Künstler 
gekannt hatte. Woiider zeichnete indessen gewöhnlich PC Wf, gab 
aber zuweilen den Cursiven P in einer Iform, __welche_eher an J er- 
innert, als an P._ Brulliot nennt zwei radilge lälilatterdmit Clflgenläz: 
eine stellt einen sitzenden Mann im Le_ nstu e, Fas an Grelälllfl zU t 
Weib mit dem Sehlussel vor, beide in halben iguren,   n er 
P. C. W. kommen wir auf diesen Meister zuruck. 
 G t ok, Gold h  d ind Ku ferstecher von 
2161 Jurlaailmstieti-dhlih, behauptsei: udhten hnter dgn Initialen JG 
K76 Wf N0. 2077 eine ausführliche Stelle, und wir haben auch 
das Verzeichniss seiner trefiilichen Zeichnungs-Imita- 
 be  A f lh kommen die gege- 
j C WJQ 33:5: Bädägtalibn v0? Eid (iililtit nach _P. van Bloemen 
stellt einen Esel mit zwei Körben in Rothsteinmanier, ein anderes 31'651 
liegende Schweine nach Paul Potter vor. Diese Blatter sind im er- 
zeichnisse beschrieben- 
2162. Johann Jakob von Dorner, Landschaftsmaler, geboren zu 
München 1775, gest. daselbst 1852. Sohn des zu 
seiner Zeit als Historien- und Genremaler berühmten 
 Jakob Dorner, wählte er die Kunst ansNeiEl-WE z" 
seinem Lebensberufe. Seine ersten Vorbilder waren die in München 
vorhandenen Gemälde von Claude Iiorrain und Carel Duiardin,  
diesen Meistern wendete er fortan seine ganze Liebe zu. Dorner ge
        

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