Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1577503
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ICH. 
2118- 
212i. 
Mit I. C. H. gezeichnet ist auch eine schöne MedaiHe mit dem 
Bildnisse des Arztes Heinrich Meyer und der Schrift: Andenken an 
Daniel Loos 1819. Diese Medaille wurde nach dem Tode des D. 
Loos dem Arzte überreicht. 
2113. J. G. Hackhofer, Zeiählnelr und ligalerqon Xoraudirn Grätgeli; 
Kreide war c üer von ar J. ara i un iess sie 
 spätdrlin Wien nieder. In den Kirchen des ge- 
nannten Kreises sind Altarbilder, welche dem Künstler Beifall erwar- 
ben. Er starb uni 1720. 
Hier handelt es sich um folgendes Werk: Erb-Hnldilqung, so dem 
Röm. lfeysle; von den Nzedgirl-Oälerllrilezfehzscheg iätankcilerä  aggglelqit 
worden. n'en 1705, gr. o. ae oer auc -ac 0 er g n , 
zeichnete die Festlichkeiten, welche von" J? A. Pfeifel und G. Engel- 
hard gestochen wurden. Auf diesen Blattern kommen die Ciirsiveii 
J. C.H. del:,  E: _et Fl-A: P: fec., C. E._fec. und J. A. P. fec. vor. 
Wir nennen hier die Blatter nach den Zeichnungen von I-Iackhofer. 
Andere sind nach M. Steinl gestochen. Alle Blatter haben Unter- 
schriften.    
1) Der Huldigungs-Actiis in der Ritterstiiheii. 
2) Ihrer May: der verwüttibten Kayserin Ditterstuben.  
3) Ihrer May: derd VGPEVÜItIlJCGIIBIIiFIYSI-Erlll Wnßhtßfllbell- DIESE 
b 'd V t ll  ineni a te. 
e! 3B 113-11eivillggelieflierilittinten Kayserin andertes Gemach.  
5) Ihrer May: der verwüttihten Kayserin erstes Vorzimmer. Diese 
und die Milde dvorstel-lunahuf (Hellen: Blatte. d i Stadt W'eni nl 
6) T  eren n. geor ne eii von e' 1 1  u t 
achtzehn alillndtsfürstliclien Städt- undt Märkten. 
2119- Johann Gaspar Huber, Landschafts-niiid Mariiiemaler, geb. 
 zu Zürich 1752, gest. 1827, lgehort iubden voiäugllilch- 
   t M l de' "lteren Seine wir a en es a er ier 
nur mit den ridirltenalglidltteril dieses Meisters zu thun, und verweisen 
im Uebrigen auf (las Künstler-Lexicon. Sie bestehen in kleinen Land- 
schaften, welche eine Folge von sechs Blattern bilden, aber von un- 
gleichem Formate sind, qu. 4., qu. 8. und qu. 12. Auf solchen Blat- 
tern kommen die Cursiven vor. 
ZIZÜ. Johann Ohristrligghdllafuer, Iäupferstichär von Aägsbuiigl. ain- 
r- liess 'i nisse iin versc ie ene an ere ä er, 
 terl h o e' K iist e'the "sind Darunter sind 
verschiedene hlmlrvlizitiziee dnd äIhIsIItäE-mfüru didv ihinstindustrie.  Sie bös- 
stehen in kleinen Bildern in Lorbeerkranzenzß. In Ulm eischien 17 i 
eine von ihm illustrirte Ausgabe der _Aes0p sehen Fabeln, 12. Au 
Blättern dieses Künstlers kommen die Cursiveii vor. Er starb zu 
Augsburg 1754 im 86. Jahre. 
2121. J. ciimi-y, Knpferstecher, war um 1650_-1660 in QXfOrd 
d? f thätig. Man üiidet Bildnislse von seiilgerälallid, ivielche 
 im Ganzen zu den mitte mässigen ro u ten ieser 
I'   Art gehören, aber der Seltenheit wegen in England 
in hohen Preisen stehen. Das Bildniss des Königs Carl II. iir-Rustunlg, 
fol., ging bei der Auction der Sammlung des M. Sylges zu_    
weg. Auf dem Blatte niit dem geharnischten.Brustbilde dieses onigs 
nach W. Faithorne kommt die obige Abbreviatur mit W. lra. vor, 4, 
Auch das Portrait der Jlfary Carleton cognom. the German Prmcess 
ist I. Ch. gezeichnet. Seltenes Blatt in 12. Das schöne und seltene
        

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