Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1577435
IGAM 
WICB. 
2086- 
853 
ZÜÜÜ- Julius Gampagnolirbehaxiprtet] iimhzwgiten Bandäa No. 209 
eine aus ü ric e tele nn wir ver- 
L CAMP' PAT' F' weisen darauf, da das ,Blatt mit der 
Abbreviatur des Namens N0. '11 beschrieben ist. Es stellt den jungen 
Tobias mit dem Engel vor. 
2037. Juan Oano de Arevalo, Genremaler, geb, zu valde o 
Q, 1656, machte sich durch kleine Bilder bekannt; un 
I QYO. Damen besonders durch fein bemalte Fächer beliebt, e 
Königin von Spanien ernannte ihn zu ihrem Fächermaler. Auf Ge- 
mälden dieses geschickten Künstlers kommt der gegebene Name vor. 
Er starb 1696 durch Menchelmord. 
21188. Johann Gonrad Breni, Buchbinder und Formschueider in 
x x Constanz, gab folgendes Werkchen heraus: Newes l Blumen l 
Büchlein I mtgebend l die Manier, wie alle Blu- l men 
I_  insgemein  müssen gepflanzt werden  Conslantz durch 
 J. C. Brem" 1669, 12. Auf dem ersten Blatte kommt das 
gegebene Zeichen vor. Breni hat die Abbildungen von Blumen im 
Büchlein in Holz geschnitten. 
2089- Jakob Binck, Maler und Knpferstecher von Cöln, bediente 
sich gewöhnlich eines Zeichens, welches für HCB ge- 
nommen werden muss, und wir haben dcsswegen diesem 
1GB Künstler No. 775 eine ausführliche Stelle gewidmet, auf 
, welche wir uns zunächst beziehen. Das erste Zeichen 
findet man auf einem Kupferstiche mit zwei spielenden Soldaten in 
Gegenwart des Fähndrich, welcher links mit der Fahne steht. Hinter 
den Spielern steht ein Soldat mit der Hellebarde. Rechts oben am 
Baume ist das Täfelchen. H. 2 Z. 10V, L. Br. 1 Z. 11V, L. In 
W. Y. Ottley's Collection of Fac-similes  London 1828, ist eine Oopie. 
??m Xeräeichnisse der Bartsch unbekannten Blätter fügen wir noch 
o gen e er: 
1) St. Georg nach rechts gewandt, im Begriffe, mit dem Schwerte 
einen Stoss nach dem Drachen zu führen. Im Mittelgrunde rechts 
kniet die Prinzessin, und links führt der Ritter die Befreite fort. Im 
Hintergründe links breitet SlCll eine Stadt mit vielen Thürmen aus, 
und unten links ist das Zeichen. H. 2 Z. Br. 3 Z. 6 L. 
2) Der heil. Hieronymus als Büsser in der Wüste. Mit dem 
Zeichen, 16. 
3) Ein sich umarmendes Liebespaar. Vcrkleinerte Copie nach Hans 
Baldnng Grien's Holzschnitt, B. No. 50. Unten das Zeichen, qu. 8. 
4) Ein altes abgemagertes nacktes Weib, wie es mit den Händen 
die herabhängenden Brüste drückt. Zu ihren F üssen sind fünf Thierc: 
Löwe, Bär, Hirsch, Ziege. Hahn. H. 7 Z_ 9 L. Br. 3 Z. 10 L. 
Dieses Blatt bildet No. 21 der Folge der Götter und Göttinnen 
in Nischen, in Copien nach Jakob Caraglio, B. 26-45. Es fehlt 
meistens, und ist daher selten. 
5) Fünf Bauern oder Zigeuner mit zwei Weibern und einem Knaben 
nach rechts gehend. Eine Frau trägt den Krug auf dem Kopfe und 
zwei Hühner in der Hand. Das Kind hält ein Lamm im Arme. Unten 
rechts das Zeichen. H. 3 Z. 1 L. Br. 3 Z. 4 L. 
6) Die Vignette mit der Vase in Arabesken. Unten reiten zwei 
Amoretten auf Delphinen, und links in der Mitte ist das Zelchen. 
H. 2 Z. 1 L. Br. oben 1 Z. 4 L., unten 1 Z. 3 L.
        

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