Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1577284
838 
IBP- 
IBS. 
Nr. 2041- 
2045. 
Ein andärerCKupfeästich mit alten änigaäen 15151! zsteält den Amor 
vor, wie er er eres e ren reic   J. r.  L. Bartsch 
bezweifelt die Aechtheit dieses Blattes. 
Das Wort INVENTOR ist den Buchstaben I. BO. nur auf einem 
Blatts; der golge lmit den Liebschaften der Götter, B. N0. 146-164, 
beige ügt. s ste lt Apollo und Daphne vor. 
2041. Johann Baptist Püng, Genremaler, geb. zu Biberach den 
I- B- P. A BIBERACH-  ärsisziaaiisäzsiätz- 
und wir haben auch mehrere Gemälde erwiihnt. Sie bestehen in Sceneii 
aus dem Volksleben, und in Episoden aus der würtembergischen Ge- 
schichte. Sie sind theils I. B. P. a Biberach, theils mit dem Namen 
J: B: pllug bezeichnet. 
2042. Johann Baptist Ruel oder lllill, Historien- und Bildniss- 
maler, geb. zu Antwerpen 1606, arbeitete in Heidelberg 
J-   Mainz, Würzburg, Augsburg, und in anderen Städten für 
Kirchen und Paläste. Auf seinen Gemälden kommen die Initialen, 
und auch der Name vor. E. Hainzelmann stach das Bildniss des 
Bischofs Conrad Wilhelm von Würzburg, Brustbild in Oval,-roy. fol., 
und Ph. Kilian das Bildniss des Abtes Jakob de Gravel, Brustbild 
in Oval, fol. Ruel hatte als Künstler Ruf, und starb um 1680. 
2Ü43. Jean ßalätistJlilgaäd, Kupferstecher in Paris, der Sohn 
7 3-75 fußt .32 aiäheiiäääztäfiiiäiciiiiciiääliinämfäliiii 
et autres palais remarquables en Fmnce, bekannt ist. J. B. Rilgaud 
stach für dieses Werk ebenfalls Blätter, welche theils den Namen 
theils die Initialen tragen. Dann findet man auch Marinen mit der; 
gegebenen Buchstaben, und zwei Genrestücke nach D. Teniers unter 
dem Titel: Le diner flamand, und Divertissement flamand, qu. fol. 
Rigaud der Vater starb "1754, und J. B. Rigaud gegen Ende des 
181 Jahrhunderts, Im Kunstler-Lexicon XIII. S. 187 haben wir die 
Blatter dieser beiden Künstler aufgezählt. 
2044- Johann lilänßner, Ggnräinaler fYOäI IIÄILBbäUCk, määhtehum 
seine u ien au er a e    
 11121 i) 4  und folgtezaiitfangls dfär historigchenIigdhizliingrvlägldalile 
in Jener ei e en wa.    h  
Salzburg nieder, wo ihn die Sagg vom Untlersbäagelzulirisrshliiidendiil 
Werken begeisterte. Diese phantastischen, warm colorirten Bilder fanden 
grossen Beifall. Der Salzburger Kunstverein liess 1847 ein Gemälde 
mit Carl dem Grossen und seinem Gefolge litliographiren und in Farben 
drucken. Dieses grosse Blatt hat Raiidbilder. 'In anderen Gemälden 
dieses Meisters spielen Berggeister eine Rolle, sowie überhaupt die 
Sage vom Untersberg einen reichen StoiT liefert. Brunner zeichnete 
nur in seiner früheren Zeit I. Br. Später schrieb er den Namen aus, 
äirichänisiäehlrzkdohann, sondern Hans Brunner. Er lebt seit Jahren 
   
_ _ _ helm in. von Brandenbur  s _ ur urs cn P1118 äIC i  
Berlin ist von 1633, aber mit demgNamtfiinbeggegiiliaiiet. algie (iflllgällgli 
kommen wir auf Medaillen vor, welche den Churfürsten verherrlichen. 
In Seyleüs Leben des Friedrich Wilhelm des grossen Churfürsten von 
 gläädäläggfädilllltääög.gestochen. Schultz arbeitete von 1680 an, und
        

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