Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1577078
19601 
1962. 
817 
diese Blätter nicht gesehen, kennen aber ein Wappen mit den schief- 
gestellteii Buchstaben, welches jedoch nichts weniger als zierlich ge- 
stochen ist, und im Gegentheile einen sehr niittelmassigen Arbeiter ver- 
 lAiig dtämlgösfhäüsiälltifl. 1261m; geiäVllcappens öffnet ein Pfau die 
uge. va ,    r.   
Besser gestochen, von einem Nachahmer des Jakob Binck, ist ein 
anderes Blatt mit den Buchstaben IB und der dahrzahl 1571 Ein 
gefliigelter Genius setzt den linken Eiiss auf die Kugel, an deren 
Peripherie die Jahrzahl steht. Er halt im linken _Arme einen Helm 
mit geschlossenem Visir, und auf diesem erscheint zwischen zwei Hirsch- 
Vgeweihen die halbe Figur eines Mannes. aus dem Helme hängen breite 
Blatter. peu rechten Arm stutzt der GGDILIS auf einen 'S(!h1ld, in wvei. 
chetm (läßl Ecthiädchennsiädz lglegenBdiesepn gVappenschilde stehen die 
ersen ucsaen. .   1x2,   
Dann ünden wir auch ein Blatt mit I. B. und der Jahrzahl 1593 
angegeben. Es enthält ebenfalls ein Wappen mit einem Affen auf dem 
Schilde, welcher die Trommel schlägt. Es fragt sich, ob es von Bent- 
lergggestocllaiäaii] iät. Christ sagt wenigstens, dass dieser Künstler noch 
a ge e a e. 
1960. Unbeltannter Kupfcrstecher, welcher zu Anfang des 17. Jahr- 
I B. hunderts in Yenedig thätig war. Blatter _von seineiLHand findet 
Die Kumfan iinhOfiiciuin Beataea [Warme Vefgznts. Venetzzs Mp0, 4. 
p erstic e in diesem Weike sind theils ron Jacomo Valesio, und 
der Meister I B. arbeitete so sehr in der Weise desselben, dass man 
ixilteralfdlirällenlaäainäeg gltliigbygvefmlllihßll möchte, d. h. den J. Valesio. 
1961. Julius Bonasoiie bediente sich eines aus ÜZB bestehenden 
I_ B_ Eäeääheäiäsgr fäigteNaber agt SSIEIIIGII Kiäpferzshtsichen 
 en amen ei. s wer en i m "e- 
IB (118: et IN. doch auch _Blä.tter mit dem gegebenen ZeichJen 
zugeschrieben. Zuerst nennen_wir eine gegenseitige Copie der Vision 
der hl. Elena, welche _Malaspina di Sannazaro _II. p_. 120 unter den 
Blätterddes Parmigianino beschreibt. Die Heilige sitzt schlafend in 
ihrem Zimmer am Fenster nach links gewandt, niid oben erscheint ein 
Engel mit dem Kreuze. Links unten in der Ecke stehen die Buch- 
staben  welche iEichBMalaspina sichvauf J. lionasone beziehen 
konnten.  5_Z- 10 3b  L._ Eine Copie der Grablegung 
nach Parmigianino schrei t_ a aspina einem Jakob Bertiza aus Parma 
zu, worunter aber J. Bertoga zu verstehen ist. 
 D16 _B6Z61Chl1un8_ 1B (Im. et IN. Hndet man auf einem Kupfer- 
stiche mit Apollo, wie er in Gegenwart der Museii und anderer Gott. 
heiten den Marsias scliiiidet. Bartschbeschreibt dieses Blatt XV. p. 136 
151013191, und äegt eIsI deän Bonasone bei. Der Stich ist sehr gering und 
wo von an erer an  
1962. Johannes Baptista Mentllülllis soll nach Bartsch die Zeich- 
I B. nnng zußlllelll Kllpferstiche des Enea. Vico gefertiget haben, 
 nämlich JeQe Zlll" SChlacht von Mühlburg an der Elbe, B. 18. 
Die Armee des {Kaisers ilarl  wurde zurückgeschlagen, und setzte 
bei hluhlbllräglllckllßh über die Elbe. E. Vico nennt sich als Stecher 
1551,_ und im ersten Drucke steht unten I.  worunter Bartsch 
gen BGIKä 323181?ällaägaiiloltversteät.l Im zweiten Diuckg Sifd Znur 
ie ucsa  leaen. va H.i9Z.10. 1:4. 
 Die Schlacht bei Mühlburg hat Jan, Cornelis Vermeyen gezeichnet 
und gemalt. DIESE! nennt sich auch Johannes Maius, und hatte den 
Monogrammisten Bd, 111_ 52
        

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