Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1569595
232 
234. 
d g) _Slileben Engel mit Posaunen. Cap. VIII. Links unten am Brunnen  
as eic en.  
7) Der fünfte Engel stösst in die. Posaune. Ca  IX. Unten e en 
links das Zeichen. P g g 
D "S? Diie gifslassliilngt deä viefxgebundenen Engel, und Tod eines 
ritte s er ensc ei  ap.  
 9) Johanngs ninämt daä Buch, welches ihm der Engel reicht. Cap. X. 
Rechts unten eim ewan e des Engels das Zeichen. 
 empfängt ein Rohr gleich dem Massstabe. Cap. XI. 
Oh 11)ZD_eä Drache mit sieben Köpfen und zehn Hörnern. Cap. XII. 
ne eic en. 
M 12) Dtie  Babylon auf dem Drachen reitend. In der 
itte un en as Jeic en. 
232. Gerrit Pieters oder Peeters, Maler und Radirer, ist im 
CF zweiitcn] äiande 192.152? unter C Pdeingäührt, da das Zeichen 
nict e er in zeregen wir. ir verweisen a er im 
Uebrigen auf den angedeigten Artikel. 
233. Pius Gareis, Historien- und Bildnissmaler, geb. zu Sulzbach 
1804, besuchte die Kunstschule in Nürnberg, und begab sich 
 nach Munlchen kam unteä P. Corneliush seine Vgßliißfßn 
u ien zu mac en. us Jener e't stammen istor'sc e O  
positioneii, die aber anfangs meistens in Zeichniingen fiiild 
Gartens blieben. Auf solchen, und auf zart vollendeten Bild- 
uissen in Oel findet man das Monogramm. In der katholischen 
Kirche zu Ansbach sind historische Gemälde von ihm, in jener Richt- 
ung, welche Cornelius bezeichnet hatte. In der protestantischen Neu- 
städter Kirche zu Erlangen sind die lebensgrossen Bildnisse der Re- 
formatoreii Dr. M. Luther und Ph. Melanchton von ihm gemalt. In 
der Aula der Universität ist das Brustbild des Königs Ludwig sein 
Werk. Das Portrait des Dichters F. Rüokert hat J. G. Schreiner litho- 
graphirt, fo_l. Gareis liess sich in Erlangen nieder, und bekleidetda 
gie ätellgrgäiggäläiofcslsgisoäc; dääynälealgiälerläkllfßt an der k. Universität, an 
er ew  ui  
234. Georg Pencz, auch Pens, Peiiz u-nd Peins, Maler und 
Kupferstecher, geb. zu Nürnberg um 1500, gest. zu 
Königsberg (nicht Breslau) 1550. Schüler von Albr. 
0261318 Düiieii, lbegab elr 510i; dbereits als fertiger Künstler 
 nac ta ien un er is er einzige Deutsche, welc er 
' (V sich in Roni auch einige Zeit in Rafaells Schule auf- 
811? "E, X gehalten hatte. _Ei' eignete sich auch im Style der 
Zeichnung von der römischen Weise etwas an, verläugnete aber in 
der Behandlung nie den deutschen Charakter. Pencz kam auch mit 
Marc Anton in Berührung, wie Vasari im Leben dieses Künstlers be- 
hauptet. Es geht diess auch aus der Sltichweise vieler Blätter hervor, 
und man kann sogar annehmen, dass. einige Blätter, welchedem Marc 
Anton zugeschrieben werden, von  Pencz, Jakob Binck und Barthel 
Beham herrühren. Sandrart zählt diese Künstler zu den unmittelbaren 
Schülern des Maäc äiraton, lläld sie bezeichnen auch uäirklich den Ueberl; 
gancr vom speci sc eutsc en zum ita ienischen Sty e. Wie lange sic 
Peniz in Italien aufglähaltgn habe, ist nicht bekannt. Nach seiner 
Rückkehr wä lte er ürn erg zum Aufenthalte wo er noch 1545 
thätig war. Doppelmayr lasst ihn 1550 in Breslau siterben, der Künstler 
segnete aber in Königsberg das Zeitliche.
        

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