Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1569560
GNH 
217 
222. 
217. Gßrhiflä van der Horst, Zeichner und Landschaftsmaler, soll 
nac ru iot II. N0. 1068a auf radirten Blättern von Jan 
G N H van de Velde seinen Namen durch G NH angedeutet haben. 
Wir kennen nur Landschaften mit den Initialen G. V. H. , und werden 
unter diesen auf den Künstler zurückkommen.  
218. Georg Nicolaus List, Portraitinaler von Ulm, stand um 1650 
WL in Diensten des würtembergischen Hofes. Er 
x    malte viele Bildnisse , deren von B. und Ph. 
Kilian, Heckenauer, E. G. Heiss, Rembold u. A. 
gelstochän fwurdin. äliuf solchen Blfättern hkommt das Monogramm vor, 
se ten ür ten a er ie Initialen au gestoc en seyn. 
219. Getärg Neumeister und Philipp Bischof, ersterer Wardein, 
etzterer Münzmeister in Würzburg zeichneten 1760 bis 
G' N" P" 8' 1762 Gepräge mit den gegebenen Initialen. 
220. Georg Nicolaus Riedner, Münznieister in Nürnberg 1764 
G N R 3isn1793, zeichnete Gepräge G.1V. B. Er scheint nicht Me- 
'   a1 eur gewesen zu seyn. 
221- Giaäomo gzeäni, Stimpellscilineädeiil in gurin um 1622-1625, 
zeic uete    uf o au isc en Iünzen eingeschlagen 
30a; bedeuten diese Buchstaben Groningeu oder Omland. Auf 1118: 
 xikanischen Münzen von 1812 an bezieht sich die Signatur 
Gß auf die Münzstätte Guanaxuato. 
222- Georg Osterwald, Zeichner, Maler, Lithograph und Radirer, 
G 0 G 0 geg. zu Rinteln im Weserthale den 22. Dezember 1803, 
    be auptet in Merlo's Werk über Kunst und Künstler in 
Cöln äflöln 1850)deinen ausführlictheäi ArtiIläel, ulnd dahler bemerken wir 
nur ass er zu en vie seitig ge i eten ünst ern ge öre. Man findet 
histhrische Compositionen, Genrebilder, Portraite, Landschaften und 
Architekturstücke von seiner Hand. Die letzteren sind in der Mehr- 
äahll voiilhandeiln, gewöhnllich in gleiäerem Foriäate und kräftig gemalt. 
e r za lreic sind auc seine ' eic nun-Yen t eils in geistvoller Weise 
keck hingeworfen, theils mit grösstem Blleisse in Aquarell ausgeführt. 
Mehrere Landschaftszeichnungen sind durch Stahlstiche bekannt. Die 
von Osterwald auf Stein gezeichneten Blätter verzeichnet Merlo, auf 
den wenigsten stehen aber die Initialen des Namens, indem der Künstler 
gewöhnlich den Namen beifügte. Auf den in Stein radirten Nachbild- 
ungen von Gemälden neuerer Künstler in den HannoveNschen Kunst- 
bläfttärn  und h1_8?6 iäliändtancäe GÖ 0. FEC. auägegruckt. Auch 
an em 1 ograp ir en i nisse es omponisten  ns st h 
die Buchstaben G. 0., so wie auf einem Blatte mit einer Ggdellsdhgä 
bestürzter Männer in carrikirten Portraits, eine Satyre auf die übel 
ausgefallene Abrechnung des Carnevalsvorstandes 18-17, qu. fol. Eigen- 
händige alnf Stein ililadirte Skizzen mit G. O. ündet man in Kniggen 
Reise nac Braunsc weig. Komischer Roman mit 36 Bilde  S' b t 
Auflage. Hannover 1839, 8. Die mit G. 0. signirten Federlzleichhiirfäe: 
zu den Sagen und Mährchen aus der Oberlausitz von Ernst Will- 
komm. Hannover 1843, sind von A. Windel lithographirt, 8_ Dann 
fertigte Osterwald auch Zeichnungen zur Illustration durch den Holz- 
schnitt. Auf vielen Blättern dieser Art stehen die Buchstaben G. 0., 
wie auf jenen zu Gellert's sämmtlichen Fabeln und Erzählungen. 
äraciiwäg-il):  iziziitsii ewiger.   4a  
61' 1 115 Yl 11 I'M 311821 er o smä rc en on J. .Mus" s' 
Leipzig 1842, gr. 8, sind nur einige Holzchnittev nach Zeichnudglen
        

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