Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1576300
740 
4770. 
18. Die im befestigten Lager aufgestellten Truppen. Unten in der 
Mitte die Initialen I. A. H. 9 Z. 9 L. Br. 13 Z. 9 L. 
19. Das befestigte Lager am Ufer des Flusses. Ohne Zeichen. 
H. 9 Z. 8-9 L. Br. 13 Z. 10 L. 
40) Catalogus Gloriae Mundz". D. Bartolomaei Cassanaei. Franco- 
furti ad Moenum, Impensis Sigismundi Feyerabendcli. A. D. 1579. 
Zu diesem Buche gehört nach Weigel,  No. 21,254, die von 
Becker S. 192 N0. 99 beschriebene Folge, inclusive der N0. 105 mit 
der hl. Dreieinigkeit. 
41) Warhaßtige Historia die sich wenlängst zu Walzen in Ungarn 
mit einem gefangen Christen und Löwen zugetragen hat. Zu Nürn- 
berg bei Jobst Amman Reisser. Ohne Jahr (1576). 
Zu dieser Schrift gehört das Blatt, welches Becker S. 202 No.111 
„türkische Schiessübung" betitelt. Es ist diess die Geschichte eines 
Löwen, welcher seinen früheren Retter erkennt. 
42) Perspectiea corporum regularium. Das ist eine [leyssige 
Fürweisung   Durch Wenzeln Jammer  zu Nurnberg 1560, fol. 
Zu dbser von Becker S. 177 N0. 82 beschriebenen Perspektive 
bemerken wir, dass im ersten Drucke in den Oartouchen der Text fehlt. 
Im zweiten ist dieser beigefügt. 
43) Das Feuerwerk auf der Burg in Nürnberg, von Becker S. 201 
N0. 109 beschrieben. 
Dazu wurde ein Textblatt gedruckt: Eigentliche und ware Ab- 
conterfactur de zweyer Schlösser,  und andern Fewemerk, So zu 
Nürnberg auff der Vesten geworlfen   11570. Dann sind auch 
zwei Columnen mit Reimen beigefügt.  
44) Das Wappen der Ritter von Kornburg mit der gekrönten Sirene 
auf dem Helme und im zweigetheilten Schild. H. 4 Z. 10 L. Br. 31], Z. 
Becker beschreibt S. 221 N0. 128 das grosse Wappen der von 
Kornburg. 
45) Das Wappen der Herren von Barth auf Harmating, mit einem 
grossen bärtigen Kopfe im Schilde, gr. fol.  
Dieses Blatt ist ohne Bezeichnung, und es wird dem J. Amman 
zugeschrieben, aber wohl mit Unrecht. 
1769. Jan Asselyn, genannt Crabatje, Landschaftsmaler von 
Amsterdam, ist im ersten Bande 
N0. 70 unter A eingeführt, und 
wir liefern daher hier nur den 
Rückweis. Das Monogramm, wel- 
. l ches aus den Buchstaben I A be- 
l steht, findet man auf Gemälden, 
und leichter gezeichnet auch auf Zeichnungen.  Parthey beschreibt 
im deutschen Bildersaal die Gemälde dieses Meisters, welche sich in 
Deutschland finden, er zeigt aber nicht an, auf welchen Gemälden das 
Monogramm vorkomme. Im Museum zu Berlin ist ein Bild mit den 
Cursiven J A, auf welches wir unten aufmerksam machen. 
 Jean Audran, Kupferstecher, geb. zu Lyon 1667, war Schüler 
' des Gerard Audran, und hinterliess eine bedeutende Anzahl von 
 Blättern in der Weise seines Meisters. Das Monogramm, dann 
auch die Cursiven JA und die Abbreviatur J. au S. findet man auf 
Blättern im kleineren Werke des Anton Watteau, welches wir im 
Künstler-Lexicon angezeigt haben.
        

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