Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1576093
HWIF 
HXC. 
1 723- 
719 
2) Landschaft mit dem Evangelisten Johannes. Er schreibt rechts 
unter einem Baunie, und _liiiks_ oben erscheint Maria mit dem Kinde 
111 _W0lken. Links oifnet sich die Aussicht auf eine Stadt, und rechts 
weidet eine Schafheerde. Nach Virgil Solis Zeichnung, aber ohne 
desseif Monogramm. Unten links  WG. H. 7 Z. 2 L. Br. 13 Z. SL. 
3) Waldlandschaft mit einer HirschJagd. In der Mitte unten das 
Zeichen des V. Solis, nach links H. W. G. H. 3 Z. 7 L. Br. 3 Z, 
1723. Hans Wexilner, MEÜOYHUW Itadiäer ,'1ist beben unter dem 
 yonogramm mit er 'ran e No. 1687 ein- 
H WIE 1610" geführt, und wir haben auch bemerkt, dass sich 
Zeichnungen in Feder und Tusch mit H WIF. 1610 finden. 
1724. Unbekannter Kupferstecher, dessen Lebenszeit die beige- 
H WL 16.64 fügte Jahrzahl bestimmt. Im Elartlaubsclien Catalog 
 werden summarisch Blätter mit diesen Buchstaben 
genannt, wir haben aber nie einen Kupferstich dieses Meisters gesehen. 
1725. Heinrich Wilhelm Marschalch fertigte die Zeichnung zu 
H W M der grossen Krönungsmedaille des Konigs Friedrich V. von 
'   Danemark 1'747, und daher kommen die Buchstaben H. W. M. 
auf derselben vor. Kl'llgllßl' hat diese Medaille in Kupfer gestochen, 
auf einem Blatte, welches bei Breitkopf zu Leipzig in fol. erschien. 
172a Unbekannter Goldschmied, welcher im 16. Jahrhundert zu 
w S Augsburg arbeitete, und tretlliche Gefässo von Gold und 
HW Silber fertigte. Seine Ciselirarbeiten sind selten, sie beur- 
lillfltletll abär eigfndtKixistlegr von feiinem lGleschdmacke. Die alten Pro- 
iucenen er . a uns urg an wec e er P" 'e fl d tt 
hatten in jenerferiodecgrossdn Ruf, und ihre Wdlidkdlaäiilggenealiludli 
ins Ausland. Die Arbeiten unsers Meisters sind an denrin Abbildung 
beigefügten Stempel zu erkennen. 
1127- Unbekannter Formschneider, welcher in der ersten Hälfte 
H w? 2 des 16. lillahrhundäaräs tlll Augsbiärgl gelelht hie] Die Initialen 
 seines aniens n e man ai "t  1 1'; f 1. 
gcndei- Schrift: Ein loblz'clz.eo' Traclat und begildlilurlz; ogzdqddzhcätugzg 
der Wein zu gestmthayt der Menschen. Augspurg bei Sittich, kl. 4. 
Rechts im Holzschnitte sind drei Männer und ein Weib am Tische 
beim "Weine vorgestellt. _Links trägt_ ein Bauer Trauben .ini Kerbe, 
und im Grunde zeigt älßgl deii Weinberg. Die Buchstaben H WS 
stehen unten an der In e. ni oberen Rande ist der Titel des 
Traktates. H. 4 Z. 7 L. Br. 3 Z. 9 L.  
1728. Wilhelm von Hnrnier zeichnete um_ 1830 als Sekretär der 
Gesandtschait von HesseniDarnistadt in Frankfurt a. M. das 
IM Bildniss des Admiral Godrington auf Stein, und fügte das ge- 
HWV lgebcne Zeichen bei. Man wird wohl nicht H W, sondern 
esen. 
1729. Unbekannter Kupferstecher, welcher in der ersten Ilalfte 
H X C ilqes  Jahrllunfääfts thatigig ßar. Imd Caäilog Delbecq I. 
'  ' o. . is eine opie (es i nsses , 5.1, 1d B  
hain angezeigt. Der Meister hat einen langdn Bartfsuntltrlisist iinaMantgl 
mit Faltenhut vorgestellt, in 314 Ansicht nach links gewandt. Links vom 
Kopfe ist das Monogramm des H. S. Behani mit 1532, und rechts gibt 
der Yerfasser des Cataloges das Monogranim H XC an, aber ohne ein 
Facsimile beizufügen. Wir haben (lieses Blatt ansserdemnicht au- 
gezeigt gefunden.
        

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