Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1576064
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Initialen H W kommen auf diesem Holzschnitte auch die Buchstaben 
Hbb, III. N0. 723, vor. 
1708. Hans Weiner, der oben unter dem Monogramm N0. 1687 
7   7 
 W- invem- e Schale- iiciedilliieiviäfliiignäil.332Qiiiiäü??? 
der Verfertiger eines radirten Blattes seyn, welches den König von Polen 
bei einer Religionsberathung vorstellt. Er sitzt umgeben von Bischöfen 
und den Grossen des Reiches, und links in der Ferne bemerkt man 
einen Heereshaufen. Unten steht: Erklärung dieser 5 Kupferstücken 
 1509. H. W. invenl. et sclinlp. H. 10 Z. Br. 10 Z. Dieses Blatt 
ist wohl nicht von H. Weiner, indem er 1589 noch unter Leitung des 
Christoph Schwarz stand. 
1799. Claude Henry Watelet, llgialeiypZeichneräRadireii Schlriit- 
H W Scw H_ W_ St] steiler, ge_. zu ar1s_17l , gest. , ge o_rt 
H W See. J Ziieieäeieiiiiäiiliä 131213 tiätätil; illinäairiiäi- 
stadt. Er radirtc Portraite, Genrebilder, Landschaften, Vasen, Vignetten 
u. s. w., vieles nach Zeichnungen von Rembrandt, Rubens, D. Teniers, 
J. Both, Pierre, Grenze, Pannini dzc. Sein Aetzwerk beläuft sich auf 
194 Blätter, welche nach und nach erschienen, und dann einen Gesammte 
titel erhielten: Rymbranesques, ou Essais de Gravures, par C. H. 
Walclet, de PAcademie Fauancoise  d Paris 1785, fol. Das Format 
der Radirungen ist verschieden, von fol. herab bis 12. Auf mehreren 
Blättern steht H. W. Sc. aß. Man darf ihn nicht mit Henry Watele 
verwechseln, wie es Brulliot II. N0. 1278 gethan hat. 
1710. Unbekannter Zeichner oder Goldschmied, welcher zu Au- 
H W fang des 18. Jahrhunderts in Nürnberg thätig war. Wir 
' ' haben von ihm eine Idolge von sechs Blättern mit Vasen, 
welche mit Figuren geziert sind: Unterschiedlich gefässe vor bild- 
hauer und goldschmidl. Hier. Bölma-nn ewcud. Norzfm. N. 84. Auf 
den Blättern kommen die Buchstaben H. W. vor. 
"u- Hieronymus Wierx begegnet uns in diesem Werke an ver- 
H_ W_ Sa 1 schiedeneänhStellenwand wir wäden aucll: 110Ch'tll;t8ll' 
H W fac I  W. au 1 _n zuruc ommen. _1er erwa nen wn o  
   gende Bildnisse: 
l.) Philipp Emanuel de Lorrdgjne Duc de Mercoeur el de Pen- 
lhiäcre  Büste in Rüstung, H. W. sc., kl. fol. 
2) lläaria de Medicis, Gemahlin des Könilgs Heinrich IV. vonlFraxik- 
reich. rosse Büste in reicher Tracht,  W. sc. 1600. arman 
Adolfz exc, gr. fol. 
3) Heinrich IV., König von Frankreich, halbe Figur nach links. 
Unten: H. W. paulus Brctchfeld earc., fol. 
Dieses Blatt schreibt Brulliot App. II. N0. 145 muthmnsslich dem 
H. Wierx zu. Er fügt die Initialen H. W. bei, es handelt sich aber 
wahrscheinlich um das Blatt unter dem Monogramm H A W N0. 649. 
Indessen könnte dasselbe auch Dopie nach II. Wierx seyn. 
4) Fraäiciscus Boria, Jesuitengeneral, halbe Figur. H. W. fec. 
el emcn,  
1712. B. von Wiering, Formschneider von Hamburg, ist oben 
H W unter dem Monogramm H W No. 1686 eingeführt, und es 
' ist auch das Werk angegeben, in welchem Costümbilder 
mit H W vorkommen.
        

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