Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1569374
GL-GLA. 
134 
138. 
47 
21-31. Ansichten von merkw" d'   
Blättem I C h ur igen Gegenden Italiens, in zehn 
FRA VIRGIÄÖ säälillä eHdeä (Eistgnil Ill' Illustrzsszmo stynore IL PRIOR 
5Z_2L_    
Eine P0186 Solche? Ansichten ist im Rigalischen Cataloge N0. 449 
allgegsläß und dann auch noch eine weitere Folge von acht Blättern 
mi u ie E l    
Folge ist Yläoägläenäeäadiioickceäiö Ziegen, Schafen u. s: w. Die letztere 
134. Georg Lichteiistegßr. Kllpferstecher geb. zu Nürnberg 1'700 
9_ ägit-Iääägliellilläiärläss eine Anzahl iron Bildnisseii, deren mit 
Bildniss der Catharina Commfibmelläänbezeichnet sind. Darunterist das 
Zu Seinen Hauptwerken gehölft dasigglläon Cyperli, nach Tiziafl, iol. 
Oberjägermeisters von Schlammersdorf lnagllissScllilättßrailgggburglfcllen 
135. Unbekan t 7 u er  o. 
gc thätig war. Erllsälkhliäagfflastggllir, welcherr um 1614 in Erfurt 
Consmor. e a t zu dem VS erke von (ihr. Weber: 
Erffordiae Isgvzmä  sie]; De Jure et lfatione Conszstomorum. 
Einfassung mit äen' Staiäenltälgfircgiät steht lfld eäner architektonischen 
einem Cartouche ist die Sitzun dä-ESIääOII _utn  er Gerechtigkeit." In 
welcher der bei]. Geist Schwebgt Es oiäsis oriumls vorgestellt, uber 
handeln, da ein Mann und ein Weib voic dielidltltfivrzhteriixlsälliesachel, zu 
136. Ghristia B    e an" 
GLIQI Magdeburgnngäillvlääg gclgisibgfhxzollxgpfgrsgeäher , dglillforenr zu 
ßß-fn Bildnisse, Landschaften mit Thiereiil P2103 1ktun Intel Hi? 
arbeitete meistens im den Buchhandel Auf Blut P9 (lt-w 8' w' r 
man die gegebenen Buchstaben wie-in Boroivslerig. 9112121225531? m15; 
  A_ 7   1 m9 
ggägii-Yßsliäggli 17g? Tlnerrezchs. Berlm und Stralsund 1780, 8. 
137. Garl Glantz F h 3     
 ,r Schülern des 1132131886502: gfaällvilälliglgiltllfnhnälgggägiääeiliglg gehen 
.11   im Atelier desselben. Ueber den Wirkungskreis des genanhtä: 
Meisters haben wir unter den Initialen G. B. II. No. 2766 gehandelt 
und dabei ist auch bemerkt, dass die unzähligen Holzschnitte in seineii 
Verlagswerken nur durch viele Hände geliefert werden konnten Glantz 
hatte von 1833 an im Atelier desselben gearbeitet und daher sind die 
meisten Blätter in den Verlagswerkeu des berühmten F W Gubitz 
zu finden. Er lieferte Stöcke zur Illustration der Volksbüeher der 
Ausgabe des Nibelungen-Liedes, Blätter zu Salmen und Worolf zu 
den sieben weisen Meistern, und zu mehreren anderen Werken wehche 
wir unter GB N0. 2766 aufgezählt haben. Die Buchstaben Gyl findet 
äian nur auf einer mässigen Anzahl von Ilolzschnitten. Zuweilen fügte 
Der Kunstler den Namen bei, die meisten lälatter sind aber unbezeiclinet, 
Baläsäziisstungeu der Schule gingen gewohnlicli unter dem Namen des 
138. Unbekannter Maler, welcher in der ersten Hälfte des 17. Jahr- 
A hunderts thatig war. _Herr_Senator Dr. G-winney zu 
67 i Frankfurt am Main besitzt ein_ kleines Oelgemälde von 
. diesem Meister, auf welchem die gegebenen Buchstaben 
vorkommen. Es stellt die heil. Maria mit dem Jesuskinde  Elisabeth 
lljld Johannes vor. In Composition, Zeichnung und Färbung beurkundet 
sich ein Kunstler von Talent, welcher Jedoch in technischer Hinsicht 
lllßht auf gleicher Hohe steht. Das auf Holz ausgeführte Bild ist nicht
        

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