Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1573939
1264. 
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welcher mit einem iiachen Dache versehen, und rechts durch Stangen 
gestützt ist. In der Mitte ist am Fusse des Berges eine Hütte in die 
Erde eingebaut, und in dieser bemerkt man zwei Männer. Links im 
Vorgrnnde sitzt ein dritter Mann auf dem Felsen, und in der Mitte 
stehen zwei andere Figuren. Rechts sieht man auf eine bergige Ferne. 
Unten in der Mitte: H. Maupergä  fecft excud cum priuilege 
du R0  
1d Die Statuen auf dem Felsen. Rechts und links stehenvBanm- 
grnppen im Vorgrunde, und zwischen ihnen dehnt sich Wasser aus. 
Rechts sitzen auch zwei Männer, wovon der eine sich auf den Stock 
stützt. In Mitte des Hintergrundes bemerkt man eine Stadt, und rechts 
einige hohe Felsen, auf deren Spitzen zwei Statuen auf Sockeln sich 
erheben. Unten in der Mitte: H. Mauperche in fecit ezvcud cum 
prioilege du Roy.  
12) Die hölzerne Brücke. Rechts des Blattes erheben sich hohe 
Felsen, die mit Bänmen bewachsen sind. Aus diesen Felsen kommt 
ein Wasserfall, welcher seine Masse nach dem Vorgrunile abgibt, wo 
eine hölzerne Brücke über das Wasser führt. In der Mitte vorn 
stehen drei lliäinner mit langen Stangen, und neben der Brücke be- 
merkt man einen Mann und eine Frau mit dem Bündel auf dem Kopfe. 
Links in der Ferne zeigt sich eine Art von Zelt, und daneben ist ein 
Mann mit deni Weibe im Gespräche. Unten links im Rande: Hen. 
Illauperche _inuentor pinmit fecil et excudit Cum priuilegio Regis. 
13) Der Triumphbogen. Er erhebt sich links des Blattes, und am 
Fusse desselben steht ein lliann. Rechts im Vorgrunde ist eine Heerde 
von fünf Schafen, der Hirt mit seiner langen Stange steht aber in der 
Mitte, und mit ihm ist ein anderer Mann im Gespräche. Links auf 
dem Hügel sieht man die Ruinen eines Tempels corinthischer Ordnung, 
und am Fusse des Hügels gehen zwei ltianner nach links hin. Den 
Hintergrund bildet eine bergige Gegend, in welcher links auf "dem 
Felsen Ruinen sich zeigen. Unten links im Rande: Hen. Mauperchä 
jnuentor pinmil ferrit e! emcudil Cum priuileg-io. 
14) Die Ruine mit dem Basrelief. Links des Blattes, und oben 
mit Gesträuchen bewachsen, bemerkt man im Basrelief grosse Figuren 
und zwei Köpfe. Am Fusse der Ruine geht ein Herr und eine Dame, 
und am Hügel hin nimmt ein Fluss den Lauf nach rechts. Am dies- 
seitigen Ufer bemerkt man drei Männer, wovon einer die Stange in 
das hohe Schilf stösst. Der zweite trägt zwei Stücke Holz, und der 
dritte sitzt auf dem Boden. Am jenseitigen Ufer zieht sich eine Felsen- 
reihe nach dem Hintergrunde zu, und oben in der Mitte tritt eine 
Ruine hervor. Im Rande: Hen. Jtlavuperclue jnuenlor pinar-it fecit et 
ewmzdit Cum. Priuilegio Reg-is. 
15) Die in den oberen Rand hineinreichende Ruine. Links des 
Blattes erhebt sie sich in vier Stockwerken, und die untere Etage be- 
steht aus drei Bogenstellungen. Mehrere mit kleinen Baumen besetzte 
Felsen sind zerstreut, und am Fusse des Felsen im Mittelgrunde 
stehen zwei Bauernhäuser. Links im Vorgrnnde trägt eine Frau den 
Korb auf dem Rücken, und das Kind schliesst sich an. Gegen rechts 
tragen drei Männer Holz. Im Rande: Heu. Mauperche jnuentor 
pinzit fecit e! emcudit Cum Priuilegio liegt's. 
16) Die Ruine einer Arkade. Sie reicht rechts in einer hügeligen 
Gegend bis an den oberen Rand, und zeigt noch fünf Bögen. Rechts 
im Vorgrunde geht ein Mann mit einer Frau nach links, wo zwei 
andere Männer die Ruine betrachten. Auf dem Hügel hinter der Ruine 
bemerkt man zwei andere Figuren. Im Rande: Heu. Mauperchä 
jnuentor pinwit fecit et excudit Cum Priuilegio RegiS.
        

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