Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1573012
1096. 
411 
Das Gleichniss von den Lilien auf dem Felde nach dem Evangelium. 
Altarbild in der Stadtkirche zu Halle, lithogr. von G. Hahn in Ton- 
druck, qu. roy. fol. 
Der auferstandene Heiland, wie zwei Engel die Krone über ihn 
halten. Rechts und links am Grabe sitzen zwei andere Engel. Holz- 
schnitt von E. Kretzschmar mit dem Monogramm, ähnlich dem sechsten, 
aber mit der Jahrzahl 1853, kl. fol.  
Der Schutzengel, lithogr. von B. Weiss und A. Brandmayer, nach 
dem Gemälde des Consul Wagener in Berlin, fol. 
Passionsbüchlein. Mit Bildern und Arabesken nach Art der alten 
Gebetbücher und Miniaturen chromolithogr. Leipzig (1850), 8. 
Roland befreit die Prinzessin Isabella von Galizien aus der Räuber- 
höhle. Nach dem Gemälde des Prinzen Friedrich von Preussen von 
J. Keller gestochen. Düsseldorfer Kunstvereinsblatt von 1836, qu. imp. fol. 
Der Fischer nach Goethe. Lithogr. von Oldermann nach dem Ge- 
mälde des Königs Friedrich Wilhelm von Preussen, gr. qu. fol. 
Der Mundschenk, halbe Figur eines Pagen mit dem Pokal. Litho- 
graphirt für das Galleriewerk des Baron von Speck-Sternburg, fol. 
Das Gemälde hat das Monogramm auf der Rückseite, mit der Jahr- 
zahl 1846. 
Germania 1850. Sie liegt ausgestreckt auf einer Ebene mit dem 
Gesichte auf beiden Armen zur Erde gekehrt in reich besetztem Mantel. 
Im Vordergrunde links liegen Krone und Scepter, und rechts ist ein 
Todtenkopf. Das Bild ist grauschwärzlich gedruckt, nur die leichten 
Schraffirungen, und die oben und unten im Rande stehenden Worte 
aus den Klageliedern des Jeremias sind in Gold gehöht. Diese sonder- 
bare Allegorie gab Hühner zum Album des Königs Ludwig von Bayern. 
Er hat sie selbst in Stein oder Stahl gravirt, qu. fol. 
Deutsche Geschichte in Bildern, nach Originalzeichnungen deut- 
scher Künstler. Mit erklärendem Text von Dr. F. Bülau. Dresden 
1855 fli, qu. fol. Diese Bilder sind in Holz geschnitten, und auf den 
wenigen Zeichnungen Hübner's kommt das Monogramm vor. 
Das Nibelungenlied. Uebersetz-t von G. O. Marbach. Mit I-Iolz- 
schnitten nach Originalzeichnungen von E. Bendemann und J. Hühner. 
Leipzig, Wigand 1840, gr. 4. Die Holzschnitte dieses Prachtwerkes 
sind von E. Kretzschmar, H. Bürkner, F. Unzelmann, A. Vogel u. A. 
Auf den Holzschnitten nach Julius Hühner kommt das erste, zweite 
und siebente Zeichen vor. 
Der Nibelunge-Lied. Abdruck der Handschrift des Frhrn. Joseph 
v. Lassberg. Denkmal zur vierten Säcularfeier der Buchdruckerkunst. 
Leipzig, roy. 4. Diese Ausgabe enthält dieselben Holzschnitte im 
zweiten Drucke. Die MarbacNsche Uebersetzung erschien früher. 
Der moderne Vasari. Erinnerungen aus dem Künstlerleben. 
Novelle von Dr. Wilh. v. Schadow. Berlin 1854, 8. Die Illustrationen" 
dieses Werkes sind von J. Hühner, und Hugo Bürkner hat sie in Holz 
geschnitten." Das vor dem Titel stehende Blatt stellt den rauchenden 
Meister Schadow vor, und ist mit dem fünften Zeichen versehen. Das 
sechste Monogramm findet man auf zwei Vignetten. Die schönen Künstler- 
bildnisse, mit welchen das Werk geziert ist, sind ohne Zeichen. 
Bilder-Bremer der Dresdner Gallerie. Von J. Hühner. Erste 
und zweite Folge. Dresden 1857 u. 1838, 8. Die Radirungen dieses 
Werkes sind von Hugo Bürkner. 
        

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