Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1572876
1054. 
397 
Hermann Hafner, Stempelschneicier in Nürnberg, geboren 1637, 
gestorben 1691. 
Heinrich Haifner, Stempelschneider in Nürnberg, geboren 1660, 
gestorben 1732. 
 Johann Heinrich Hoifmanu, Münzmeister in Nordheim 1671-1676, 
II! Bückeburg 1677, und in Gassel 1680-1681. 
Heinrich Johann Hille, Münzmeister in Stralsund 1662, von 1666 an 
zugleich in Stettin, und von 1692-1693 in Güstrow. Starb 1705. 
Heinrich Horst, Münzmeister in Ze1lerfe1d1711-1719. Man ündet 
einen Jeton mit seinem Bildnisse und Wappen ohne Datum. Er nennt 
sich Braunschweig-Ltiueburgischer Müilzmeister. 
1954- Johannes van Hemsen, oder richtiger Hemessen, wurde 
ILJ gegen 1590 zu Haarlem geboren, nicht 111 Antwerpen, wie 
 rnan ggziüälglllldd anJgilbt. DerdKunsticgnäebte aber in letz- 
erer a eini e a. re 
7 St. Lukasgilde äaselbst, Dbchwgdheidct: ioxgiraaitnljäieidxxdsggd 
aber nur seine letzteren Jahre in Antwerpen verlebt zu haben, da ihn 
Schrevelius auch unter den Haarlemer Malern von Ruf aufzählt. Nach 
der gewöhnlichen Angabe starb der Künstler 1550, in diesem Falle 
könnte ihm aber das Zeichen HH mit der Jahrzahl 1554- nicht an- 
äihölren. Sein Todesjahr ist indessen nicht genau bekannt, Auch 
 tarmtrztäs: 232er:Garnes:ritsrälkitämrereeleerer, 
o 2     
zahl 1550 oder 1555 trage. Das Gemälde mit H H lggäegah lgruilidt 
rläpl): II. N0. 13761- in_der Gallerie des _Fürsten von Wallerstein zu 
näiflltifälnediniiideägeäiiänäiili 5513i? diliiäeiiliniäilälie daivrH-zlipt" 
      _ie_ses "BIS ers 
stiftete;  titrtisreisslirfiöz:  mMrßhär 
 1- 1' 
frühdeiizeiiuZeit noch im Sinne der älteren äVIeister. _In dlilieäirrBlilidefd 
 s: ntrbtiaiaitznuzsttlrsi anti:  Brut er 
 1 5    u" ers. m eraue 
iiisfeifnähtiffiäriii {inSäälßäläigiäläähääioändfä alteifn lffistelluäis" 
1 er. on 1 
Seite,zeigt ihn das Epitalahium der Familie Rockox in däeltlagäeflrd 
derselben bei St. Jakob zu Antwerpen. Das Hauptbild stellt das jüngste 
Gericht vor, ein Conglomerat von widerlich gerötheten nackten Fleisch- 
massen. J. van Hemessen laflegte überhaupt das Nackte gerne anzu- 
bringen, welches aber bei meist guter Zeichnung oft im Fleischton 
kalt und grau ist. Der besste Theil des genannten Epitaphiums sind 
die Portraite der Stifter, nämlich des Nicolaus Rockox und seiner Frau 
Dieser Rockox war 1577 zum letzten Male Büreermeister und elangte 
1555 zuerst zu dieser Würde. Hemessen kann daher das Jün stegGericht 
nicht vor 1555 gemalt haben. Desswegen kann auch das] erävähnte Ge- 
äfißdäbmäg eHKiöälfiydär Zeit natäi von ihm herrühren, es frägt sich 
ennz IC 81.     
zweiten Bilde mit den Initirjliliiledes tiilläitndiiasgt. Dwdicuiivylssän v? keine? 
letzteren gewöhnlich weg. Auf einem kleinen nndunii erhiei? aqii 
in der Pinakothek zu München steht: Johannes de Äemddsen. 312d? 
Rathgelwer gibt in den Annalen der niederländischen Kunst Spä63 ein 
Xääiäichggirsskder Eremälldä: dieses dMeisters. Auch Ch. Kramm zählt 
re er e au un    
zu Wien. Dieser iileisteralsilzidiizhr 152g?! Sdhoähtlärldgrlildiis där  iiiaßiilä? 
lßren Jahren vorgestellt, so dass das Bildniss um 1520 gemalt seyn
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.