Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1579005
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IIE 
IIP. 
Nr. 2640- 
42642. 
schiedene andere preiswürdige Genrebilder. Im Jahre 1828 wurde er 
Mitglied des k. Niederländischen Instituts, und später ernannten ihn 
auch _die Akademien zu Amsterdam, Antwerpen und Brüssel zu ihrem 
Mitglieds. Ii_n Jahre 1831 liess sich der Künstler im Haag nieder, wo 
er anfangs Fischerscenen malte,- und dann auch mehrere Steile aus 
der Vaterländischen Geschichte behandelte. Immerzeel erwähnt meh- 
äre liVerke Edieses (lgieisters? iäid giibt auäh das (lalbige Zeichefn (clies 
ünst ers. r wir es au emä en o er Zeic nungen ge un en 
haben. Letztere sind in Saftfarben oder in Sepia ausgeführt. 
  Eeckhout wurde 1839 _Direktor der Alzademie im liaag, 
liess sich aber 1844 in Mecheln nieder, wo er seine ganze Zeit der 
Kunst widmete. Seine Werke sind zahlreich, und man findet deren 
in den vornehmsten Museen und Cabineten Europe's. Seit 1857 lebt 
der Künstler in Brüssel. Diess als Nachtrag zum Künstler-Lexicon. 
Ausser Immerzeel findet man auch im Album van holhindsche en 
Belgische Kunstschzlders_qc., süravenhage,  A. Weimar, fol., 
Nachricht über diesen Meister. Dann nennen wir: 
Collection de porlraits des artistes modernes, näs dans le Ho- 
yaume des Pays-Bas. Dessinäs efapräs natura par J. J. Eeckhout 
ä! lghographieä par lGi 52.217112 den Burgraafl IM partie, 10 Cahiers. 
0 ortraite. rüsse ,  
Costumes du peuple de toutes les provinces du Iioyaume des 
Pay-gagßlithogrcyihzäfgiirifr J. J. Eeckhout et J. Madou. Bruwelles, 
van en ur raa 1 . 
Retour die]: la Chasse, lithographirt von Golleyn, roy. fol. 
Le Retour du pächeur, lith. von Madou, qu. roy. fol. 
De liefdadige Weeze. In Stahl gestochen von Joh. de Mare für 
den Kunstverein im Haag 1844, fol. Das Originalgemälde wurde 1840 
bei Gelegenheit der Rubensfeier in Antwerpen gekrönt. 
Bei Immerzeel findet man das Bilduiss des Künstlers. 
2640. Johann Jakob Enke, Münzmeister des Landgrafen von Hes- 
I. I. E sen-Cassel, war um 1740-1770 in Hanau thätig. Er zeich- 
I I E ' E nete Stempel 1' 1' E. und I' E. Wir erwähnen die Ju- 
' belmedaille des Pfarrers Anton Mathieu in Frankfurt a. 
M. von 1765. 
Der Stempelschneider Johann Jakob Ebenauer von Schwabaeh 
könnte durch diese Initialen ebenfalls den Namen angedeutet haben, 
die erwähnte Jubeldenkmünze ist aber nicht von ihm. 
2641. Johann Jeremlas Freytag, Münzmeister in Frankfurt a. M. 
I I F 1690-1730, zeichnete Silber- und Goldmünzen, und auch 
 ' Medaillen mit den Initialen des Namens. Die Buchstaben 
1-1- F- 1.1. F. findet man auf einer kleinen Medaille auf den 
Ryswicker Frieden 1697: De Vreede Jot Ryswik Gesloaten-  Auf 
dem "Rtevers sind zwei Figuren. Diese Medaille ist kaum in Frankfurt 
geprag 
2642. Unbekannter Maler, welcher in den ersten Decennien des 
5 19. Jahrhunderts thätig war. Das gegebene 281011911 fanden 
ß wir auf einer schönen Kreidezeichnung, welche die halbe 
f ' Figur der Jeanrlle d'Arc vorstellt, kl. fol. Der Zeichner ist 
aber ein deutscher Künst er. 
        

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