Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
GK - IML
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568674
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1578944
1004 
IID B. 
2637. 
I. Vor dem t nach der Jahrzahl. Sehr selten. 
II. Mit dem Sterne, aber ohne Abrundung der rechten Ecke, welche 
diagonal durchschuitten ist. 
III. Mit dieser Abrundung. 
IV. Die neueren Abdrücke. 
10) fR. 23, B. 10] Die beiden Fassbinder im Kellerraum, genannt 
Les petits Tonneliers. Neben einem Fasse bemerkt man das Zeichen 
mit 1770 es und in Mitte des Randes auch das Monogramm DB. 
H.4Z.8L. Br.6Z.10L. 
I. Vor der Ueberarbeitung mit der kalten Nadel. Die rechte Hand 
des Fassbinders links zeigt Plattengrat. Aeusserst selten. 
II Die Gratspuren sind mit der Schneidnadel ausgeglichen, noch 
aber fehlt der Stern, und das Scheidewasser hat links unten 
im Rande angegriffen. Man bemerkt diese Stelle im Drucke. 
Sehr selten. 
III. Auf Seidenpapier, in demselben Plattenzustande. 
IV. Mit dem Sterne, die Stelle im Rande links ist aber noch zu 
ibemerken. Selten. 
V. Der untere linke Rand hergestellt. 
VI. Die neueren Abdrücke. 
11) [R. 25, B. 70] Zwei Kinder mit Seifenblasen beschäftigt, halbe 
Figuren. Im Rande links: 1799, in der Mitte: Aqua forti, rechts 
das Zeichen. H. 10 Z. Br. 14 Z. 
I. Reiner Aetzdruck, vor den Worten: Aqua forti. Im Oabinet 
van den Zande war ein Exemplar mit der handschriftlichen 
Bemerkung des Künstlers: Une des premiäres eppreuves auanl 
que düitre d son dernier effet sur papier de soye. Sehr selten. 
II. Mit der Schneidnadel und der Roulette in Wirkung gesetzt. 
III. Auf chinesisches Papier in demselben Plattenzustande. Auf dem 
Exemplare des Cabinet van den Zande bemerkte der Künstler: 
Eppreuoe superieure p. de soye. 
IV. Die modernen Abdrücke. 
12) [R. 30] Der Tempel der Sihylle und die Cascade in Tivoli. 
Unten in der Mitte: Temple de la sibylle Tiburtine, ü Tivoli, rechts 
das Zeichen mit 1809. H. 10 Z. 2 L. Br. 13 Z. 11 L. ' 
I. Von der unvollendeten Platte, ohne Anwendung der Roulette. 
Sehr selten. 
II. Auf Seidenpapier im gleichen Plattenzustande. Aeusserst selten. 
III. Mittelst der Roulette in grossen Effekt gesetzt, aber vor der 
scharfen Abrundung der Ecken des Kupfers. Sehr selten. 
IV. Mit diesen Ecken, aber vor dem gestochenen Titel und vor der 
Adresse des J. F. Frauenholz. Selten. 
V. In demselben Plattenzustande auf Seidenpapier. Selten. 
VI. Mit Titel und Adresse des Frauenholz. 
13) m35, B. 41] Die Ansicht des Grabmals der Cecilia Metella 
in Oapo di Bove, mit Hirten und Vieh, 1780. Höhe 9 Z. 6 L. 
Br. 13 Z. 5 L. 
I. Mit dem Titel, dem Wappen und der Dedication an den Duc 
de la Rochefoucault, der untere Rand aber nicht polirt. Selten. 
II. Mit Titel, Wappen und Dedication und polirtem Rande. 
III. Titel, Wappen und Dedication weggenommen, bis auf die Jahr- 
zahl 1780. 
IV. Auf chinesisches Papier in demselben Plattenzustande. 
V. Die modernen Abdrücke.
        

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