Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1567028
GAB-GAB. 
2691  2696. 
963 
vollen Namen bezeichnet, auf anderen stehen die Buchstaben G. d. S. 
und G. D. S. A. Der Taufname allein steht auf einem Blatte mit vier 
schölrverzierten Vasen, P. B. N0. 33. Unter jeder Vase steht der 
Name, einmal mit der Jahrzahl 1754. Höhe ohne Rand 240 mi1lim., 
Br. 157 millim. 
2691- Gabriel Spie_lberg, Hisjsorienmaler, ündet unter den Cur- 
Wel Spe M- zazinfs; 23121;:äslßeuzlzirääässnbilzsrksäsws: 
Gab SPGL fmwnt- de Passe, welche die Werke der Barmherziglfeit 
grsäclzllleäl, dle Namens-Abbrevlatur vorkomme. Folge von 7 Blättern, 
2692. Unbekannter Kupferstecher, welcher der französischen 
Schule des 16. Jahrhunderts angehört. Er stach das Bildnisse 
QXC des Gilles de Noailles, Abbe de St. Amand, französischen 
Gesandten in Constantinopel. Der Abbe sitzt im Pelzrocke und mit 
langem Barte am Tische, und legt die beiden Hände auf die vor ihm 
liegenden Bücher. Rechts oben im Grunde ist das Monogramm, und 
unten steht: AEGI. DE NOAILLES ABB. INSVLAE ET ST. AMANDI crmxsmme 
Mlß A SECRETIORI consrß ET APVD SELIM ET AMVRATEM TVRC. IMYYiS 
LEGATVS ANNO AET. xxxxxnn. CONSTANTINOPOLI MDLXXVIII. H. 6Z. 
l L. mit dem Rande, Br. 4 Z. 9 L. Dieses Bildniss hat auch Nico- 
laus Andrea, der Monogrammist N A F gestochen, es handelt sich 
aber um keine Copie. 
Giacomo Antonio Gontarini, Münzaufseher in Venedig um 
1752, zeichnete Stempel zu Geprägen mit den Initialen des 
Namens, wie Schlickeysen behauptet. 
2694. Antonio Domanico Gabbiani, Maler und Radirer, ist im 
ersten Bande N0. 430 eingeführt, und wir kommen 
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' hier auf das dort erwahnte Werk von J. H. Hug- 
ford zurück. Das gegebene Zeichen findet man auf dem Bildnisse des 
Künstlers, welches C. Faucci nach CiprianPs Zeichnung für dasselbe 
gestochen hat. Gabbiani bediente sich dieses Monogramms wahrschein- 
lich auch auf Gemälden. 
2695- Gottlieb August Dietelbaoh, Stempelschnejder, stand um 
G A D 1830 unter Leitung des berühmten Medallleur Voigt in 
   München, und erhielt 1837 einen Ruf nach Stuttgart. Er 
gehört zu den ausgezeichnetsten Künstlern seines _Faches. Nach 
Schlickeysela, Abkürzungen auf Münzen etc., S. 119, zelchnet er G. A. D. 
2595. Unbekannter Kupferstethor, _welche1' um 1579 thätig war. 
Wir haben von ihm eine mit höchstem Fleisse vollendete 
 Copie des Blattes von A. Dürer, welches den hl. Hubertus 
y vorstellt, B. No. 57. Das Bild ist von der Gegenseite 
genommen, indem das Pferd links am Baume steht, und 
der Ritter in Jagdkleidung rechts kniet. Er fügte rechts 
und links von Düi-efs Monogramni die Buchstaben G. II. bei, und 
rechts am Rande über dem Kopfe des Himdes steht auf der Schatten- 
seite des Steines die Jalirzahl 1579._ Die Buchstaben G H sind öfter 
radirt, um die Copie eineni der Wierx iinterzustellen. Nach Heller 
scheinen sie aber später eingestochen zu seyn, indem man Abdrücke 
ohne digge Initialen findet. H. 13 Z. Br. 9 Z. 6 14.61?
        

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