Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1566891
950 
2641 
2645. 
La grande ville, nouveau tableau de Paris. Paris 1844, roy. 8. 
Für dieses Werk trugen auch andere Künstler bei. 
Histoire de Louis Philippe I., Iloi de Frangais, pur A. Boudin et 
F. Mouttet. Paris 1845, 46, gr. 8. Die Zeichnungen zu den Holz- 
schnitten lieferten H. Vernet, H. Bellange, J. Gigoux u. A. 
Dann haben wir von Gigoux auch ein Blatt in Kreidezeichnungs- 
manier, welches den wandernden Juden vorstellt, unter dem Titel: 
Malädiction, fol. 
2641- Jean Gullbaut, Zeichner und Maler in Paris, ist uns nur 
Ü Q durch die Holzschnitt-Illustrationen folgenden Werkes bekannt: 
 Les Franpais peints par eux-meimes. Paris 1046, roy. 8. Auf 
G, mehreren Blättern kommen die gegebenen Zeichen vor. 
2642. Glanide Gegfß 10 LeräainRbizeichnete auf solche Weise ein 
ra irtes att, we c es o ert-Dumesnil, P. r. fr. I. .23 
yfagfffö N0. 19, beschreibt. In Mitte der Landschaft erhebtpsich 
ein Hügel, welchen ein grosser Baum beschattet, während fünf andere 
Räume ihn umgeben. Am Fusse des grossen Baumes sitzt ein Mann, 
welcher den Kopf auf die Hand stützt. Links ist eine Ziegenheerde, 
und eine steinerne Brücke verbindet den Hügel mit dem Berge links 
im Grunde, auf welchem eine Burg steht. Vorn reitet ein Weib mit 
dem Kinde auf dem Esel. Im Rande ist obige Bezeichnung, doch nur 
im zweiten retouchirten Drucke. Die ersten, sehr seltenen Abdrücke 
sind unbezeichnet. H. 6 Z. 2 L. Br. 8 Z. 4 L. 
Ueber C. Gellee haben wir unter CL N0. 343 ausführlich gehandelt. 
2643. Jean Baptiste Gautier, Kupferstecher, war um 1790-1810 
6, in Paris thätig. Er arbeitete meistens für Buchhändler. Der 
' Buchstabe G kommt auf Bildnissen in folgendem Werke 
vor: Portrait: de Personnages ceilebres de la Revolution par Franpois 
Bonneville. Paris 1794, 1796, 4. 
2644. Sebastiano Gamma, Zeichner und Maler von Bologna, ist 
G dis nach seinen Lebensverhältnissen unbekannt. Nach Brulliot, 
   k App. II. No.105ß radirte Bartolomeo Crivellari Vignetten 
G- 51'399" nach seinen Zeichnungen. Auf diesen Blättern kommt 
obige Schrift vor. Im zweiten Bande des Dictionnaire des monogrammes 
No. 913 deutet Brulliot den Buchstaben G auf Gaetano Gandolfi, fand 
sich aber im Appendix bemüssiget, auf S. Gamma zu verweisen. Ueber 
G. Gandolü handeln wir unter den Cursiven G. G. F. et ins. 
2545. Christian David Gebauer, Thiermaler und Raclirer, geboren 
G zu Neusalz in Schlesien 1777, machte seine Studien in C0pen- 
I 9' hagen, und gründete daselbst den Ruf eines ausgezeichneten 
Künstlers.- Mehrere seiner Gemälde mit Landschaften und Thieren 
wurden im k. Schlosse zu Christiansborg aufgestellt. Er führte darin 
meistens Pferde vor, wie er deren im k. Gestüte zu Christiansburg 
vorfand. Im Jahre 1822 gab er ein Werk über dieses Gestüt heßus. 
Gebauer starb 1832. 
Man findet auch schöne Radirungen von der Hand dieses Künstlers. 
Auf einigen Blättern kommt der Buchstabe G vor, die meisten sind 
aber mit dem Namen bezeichnet. 
1) Chiens de Chasse, dissines d' apres nalure pdr C. D. Gebauer. 
Kopenhague 1821. Folge von 16 Blättern, gr. qu. 4. 
2) Ein Kosak, mit zwei Pferden, qu. 16. 
3) Ein französischer Gourier mit zwei Pferden von zwei Kosaken 
attakirt, qu. 8.
        

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