Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1566724
FWM 
FXAR. 
2601  2604. 
933 
Hollbeirfs Dame of Death. with an historical und literary lndro- 
duction. London 1849, 8. Die Todesbilder sind auf Stein nachge- 
bildet. Das erste der Blätter aber, die Dame auf dem Bettgestelle mit 
H. L. ist in Holz geschnitten. Fairholt scheint die Copien selbst ge- 
fertiget zu haben. 
J. C. HalPs Pilgrimages to english Shrmes, im Jahrgang 1850 des 
Art Journal. Die illustrirenden Holzschnitte sind F. W. F. bezeichnet. 
A Dictionary _of Terms in Art. Edited und illustrated by 
Fairholt. With 500 wood engravings. London 1854, gr. 8. 
Jlliscellanea Graphica ; in the Possession bf the Lord Landesborough. 
Illustrated by Fr. W. Fairholt. London 1854, roy. 4. Dieses Werk 
erschien in Quartalheften mit Chromolithographien. 
Im Art Journal 1855 ist von Fairholt eine Abhandlung über alte 
Töpfereien und Porzellan-Manufakturen, mit Copien von Stempeln der 
betreffenden Anstalten. 
2601. F. W. Musculus, Kupferstecher und Radirer, war in der 
f ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts thätig. Er ar- 
  beitete nach Wynants, D. Teniers, Ostade, R. Nooms, 
A. Cuyp, und nach englischen Meistern. Eine Folge von sechs radir- 
ten Landschaften mit Ruinen, Gebäuden, Figuren und Thieren ist ohne 
Namen des Zeichners oder Malers. Auf etlichen Blättern stehen aber 
die Initialen F. W. M. Auch Blätter nach den genannten Meistern 
sind auf solche Weise bezeichnet. 
ZÖÜZ- F. von Relchel, über welchen wir unter F. B. N0. 2398 
gehandelt haben, ist nach Brulliot I. N0. 3126 der Ver- 
Fb W fertiger eines kleinen radirten Blattes mit dem gegebenen 
Zeichen. Es stellt die Büste eines Mannes mit rundem Hute vor, und 
gehört zu einer Folge, da oben links die N0. 2 steht. Es handelt sich 
um einen Dilettanten. 
2603. Friedrich Wilhelm a Feral, Münzmeister des Ghurfürsten 
F W A F August von Sachsen und Königs von Polen, zeichnete 
  0 ' von 1734- 1764 Stempel mit den Initialen des Namens. 
Er lebte die längste Zeit in Dresden. 
2604. Francesco Xanto Avello _aus Bovigo gehört zu den be- 
_ I5 3 1 . rühnitesten MaJolica-Malern aus der 
ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. 
CÜ . Er war um 1530-1550 leitender 
. .3; _ , X-ASR Künstler in der Manufaktur des 
' 1 f-I  Herzogs Guidobaldo II. zu Fermig- 
Ou. .1 VrzlnQ, nano bei Urbino. DieZeitgenossen 
' nanntenihnMaestro Rovigo da 
 nd daher ist er im Künstler-Lexicon _XIII S. 502 unter 
E2351? (lilanhlen eingeführt. Der Künstler selbst scheint aber euf Mago- 
liken öfter undeutlich geschrieben zu haben._F.T1eck liest 1n seinem 
Verzeichnisse der Majolica-Sammlung in Berlin S. 43 auf einem Teller 
mit Narcissus und Echo, und der Jahrzehl 1533: fraxato A. Romgzese 
p Urbim; Die Inschrift wird aber deutlich, wenn wir das erste Wort in 
frf m-m äufiösen, d. h. Francesco wanto. Der Buchstaben A. bedeutet 
Avello, und die übrigen Worte sind ohnehin klar. Auf einem zweiten
        

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