Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1566076
868 
FRA 
FRAG. 
2405 
2410. 
9) [P. B. N0. 14] Ein Engel mit Palme und Krone. Rechts: frago sc., 
links die obige Schrift. H. 86 millim. mit 4 m. Rand, Br. 129 millim. 
10) [P. B. N0. 17] Christus den Jüngern das heil. Abendmahller- 
theilend. Peinle par Rici. Eglise de Corpus Domini, rechts: frago del. 
et sculp. H. 118 millim. mit 5 m. Rand, Br. 87 millim. 
11) [P. B. No. 18] Die Jünger am Grabe des Herrn mit Magdalena 
nach der Auferstehung desselben. Links am Steine: Eglise St. Roch d 
Vmise Tintoret, tiefer: frago sculp. 1764. H. 134 millim. mit 6 m. 
Rand, Br. 87 millim. 
12) [P. B. No.19] St. Marcus von Engeln umgeben, im Begriffe das 
Evangelium zu schreiben. Links unten: lanfranc aux  Apölres ä 
Naples. rechts: frago. H. 109 millim. Br. 80 millim. Die ursprüngliche 
Höhe der Platte ist 124 millim. Sie wurde später unten abgenommen. 
13) [P. B. N0. 24] Ein Krieger vor den versammelten Richtern. 
Links unten: Tiepolo Palais Delphine Venise, rechts: frago. H. 160 mill. 
mit 6 m. Rand, Br. 101 millim. 
2405. Franz Albani ist unter F. A. I. F., F. A. P. und fAf einge- 
FR A führt, und daher bemerken wir hier nur, dass die gegebene 
  Abbreviatur auf Kupferstichen nach seinenZeichnungen 
vorkomme. 
2406. Jean Charles grannüis, Zeichner undNKupferstecher, ist 
unter em onogramme CJf. o. 257 eingeführt, 
fraß so" 0' P' R und daher bemerken wir hier nur, dass man die 
Abbreviatur des Namens auf einem Blatte in Kreidernanier finde. Es 
stellt einen Genius mit der Fackel in Wolken vor. Auf einem Zettel 
zu seiner Seite steht: L'Amour du dessin ou Cours de Dessin dem: le 
goüt du crayon, d Paris chez Frangois graveur ä Fhötel des Vrsin: au 
Triangle d' or derrier St. Denis de la Chartre.  Ch. Eisen d. 1757. 
fraß so. C. P. R. , qu. fol. Ueber seine Erfindung der Orayonmanier 
haben wir N0. 257 gehandelt. 
2407. Fra Antonio da lgefscia, äibrmer gnd itenäpelschneider, trat 
FRA   ääf ii-lanvgar eäeldgeitahr un erts als Kunstler 
' '  genosse des Andrea Gua- 
cialoti da Prato, ist aber weniger bekannt, als dieser Meister. Seiner 
erwähnt Bolzenthal in den Skizzen zur Kunstgeschichte S. 72 "und 78. 
24Ü8. Francesco Brizio, Maler und Radirer, geboren zu Bologna 
Fr Br- 1574 oder 1576, gestorben 1623, ist den Kunstfreunden 
a" 2' durch schöne Blätter bekannt, deren Bartsch XVIII. p. 249 H. 
31 beschreibt. Die gegebene Abbreviatur findet man aber nur auf einem 
einzigen Blatte, welches das Wappen des Herzogs von Mantua mit 
Bacchus und Pomona vorstellt. Links unten steht: Cnr. in. Fra. Bri. 
Die Zeichnung ist von Ludovico Carracci. H. 8 Z. 6 L. Br. 11 Z. 
2409. Frauceseo Mazzola Parmegienino kommt in diesem Werke 
fraß rares inuentor- Ei Ziiieriäiiillrllläieiltläääßdäegiläälflai-iiäl 
handelt es sich um einen Kupferstich von Jakob Oaraglio, welcher die 
Vermählung der hl. Jungfrau mit Joseph vorstellt, Bartsch XV. p. 66 
N0. 1., Es ist Frahciscus Parmensis zu lesen. 
2410. Franz Aspruok, Zeichner und Maler von Augsburg, ist neben 
Frau-St: A3. i-v andern durch vier Kupferstiche mit den Erzengeln 
 17' n ' bekannt, 4. Auf diesen Blättern kommt die Abbre- 
viatnr des Namens vor, nebst der Adresse des Dommicus Custos in 
Augsburg (D. C. ewo.) Der Index des ersten Bandes weiset auf die 
vielen Stellen hin, welche dieser Künstler behauptet.
        

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