Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1565745
F0 
FOF. 
2314 
2318. 
835 
D R9)NDie1 ägsiälät von Strassburg, nach der Zeichnung des Meisters 
  o.  
10) Ein Künstlieh Alphabet, sampt derselben Reimen, auch klein und 
grosse geschrßiflten. vormals dergleichen nit qussgangen. Durch mich Jörg 
Schreppeler, Burger und Rechenmezsler zu Strusburggesehrieben, gemacht 
injlruck gefertigt und den 3 Septe. anno 54 Volendt. Hierauf das 
Zeichen F0. Am Ende: Gedruckt _zu Strasburg bey Thiebolt Berger am 
Wlemmarck zumjzeubeljäälhA Mit lä Bllättern Frakturschriften und 
se r grossen, reic verzierten n angs iic staben. 
2314- Unbekannter Bildhauer, dessen Lebenszeit die beigefügte 
F O 1625 ighrzähl bestimmt. {In gen vereiniglten Saänmlungen zu 
   ünc en ist eine sc la ende Nymp e o er die Anti- 
ope, aus einem Stücke Bernstein geschnitten, mit F. O. l625 bezeichnet. 
In _dten genannten] Bammlllungen sind auch einige Reliefs in Elfenbein, 
meis ens mit myt 0 ogisc en Vorstellungen. Sie werden dem Bildhauer 
Oelhafeu zugeschrieben, welcher aber nicht unser F. O. seyn kann, da 
gfellhafen der Hofbildhauiär Jiessßhiirfürsten äohann Wilhelm von der 
a z war. letzterer wur e 65 ge oren un somit muss der Meister 
F. O. ein anderer seyn. Die Sammlungen der Churfürsten von der 
Pfalz sind aber nach München gekommen, und somit könnte der 
Schnitzer F. O. der Vater des Oelhafen seyn. 
2315.  Formschneider in Leipzig, ist uns durch seine 
E O. 5c. Blatter in L. Bechstenüs Märchenbuch. Leipzig 1853, be- 
d N 121110137. Auf einigen stehen die Initialen 11. O. , auf andern 
er ame rmn. 
2316- Franz 0511er, Münzmeister in Heidelberg und Mannheim 
F. O_ 5178750, Stemgläel äit  1Onbeze1chnet haben. Vergl. 
n, urzun n    
2317-1 Georges Focus von Ohateaudun (Eure et Loir), geboren um 
o  641 gest. zu Paris 1708 scheint Kuustliebhaber gewesen zu 
"Q1244: seyn: dessen radirte Blätter aber ein grosses Talent verrathen. 
Robert-Dumesiiil, P. gr. fr. I. p. 235, beschreibt deren sieben, darunter 
ist aber nur N0. 1 mit der Abbreviatur bezeichnet. In der Weise des 
Adrian van der Gabel behandelt, stellt dieses schöne Blättchen eine 
Landschaft vor, welche von links her ein Fluss durchschneidet. Links 
vorn liegt ein Mann im Schatten zweier Bäume, und im Grunde dacht 
sich ein hoher Berg Eäßll Irechts ab. Links unten steht: foc. Höhe 
3Z.9L. Breite4 .5  
Ueberdiess hat man von diesem Focus eine Folge von sechs num- 
merirten italienischen Landschaften mit Figuren 111 der Weise des 
Gaspar Poussin compoiiirt. Auf dem ersten Blatts steht: Diverses veuäs 
d'Italie. beute ä Mansieur le Brun escuyer prerrtier Peintre du Roy etc. etc. 
pur son tres humble serugeur ftgdrzinitEöneä (11856? Blätter ist fovus in. 
ein anderes focus sculs. ezeic ne. .  0. u. 6. Auf N0. Gsteht 
im Rande: Desigm? et graveBpar Jkgr- gocus Ca Vcnd Cliez G. Audran. 
Höhe 9 Z. 3 L.  10 Z. reite 2  9 L.  13 Z. Die nähere 
Beschreibung gibt Robert-Dumesnil. 
2318. Frederik Ottens, Zeichner und Kupferstecher, war um 1730 
F O F in Amsterdam thäiäg. Min findet Titeäblätterbvon ihm, welche 
   einen Nachahmer es B. ieart verrat en. Ue er seine Lebens- 
Ylerhältnisse ist nichts bekannt. hEr scheint hder Familie Edler Kunst- 
ändler R. und J. Ottens anzuge ören we c e me rere atten des 
A. Waterloo besessen, und wieder abdrucken liessen. Die Initialen 
53'"
        

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