Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1558013
CHO 
CHR. 
180 
185. 
180. Daniel Ghodowiepki und Iiiepenhausen sind durch die erste 
Choi  R Behzelchnnng angedeutet. Man findet Sie auf 
Chodow dl t Blattern 111 den Göttinger Almanachen.  Die" 
 e- e 56' zweite Abbreviatur steht auf Chodowieckits sel- 
tenem Blatte, welches den König Friedrich Wilhelm II. von Preussen 
im Kreise der Prinzen und Prinzessinnen des k. Hauses vorstellt, qu.8. 
Dieses Blatt beschreibt W. Engelmann: Dan. Chodowieckiäs sämml- 
liche Kupferszirhe N0. 832, es geht daraus aber nicht hervor, dass auf 
dem Blatte der abgekürzte Name vorkomme. Nach der Angabe dieses 
Schriftstellers steht unten rechts: Dan. Chodowiecki del. et fculp. Er 
gibt indessen drei verschiedene Abdrücke au, so dass vielleicht die 
Abbreviatur auf jenen zweiter oder dritter Art stehen könnte. Höhe 
des Stiches 2 Z. 6 L. Br. 3 Z. 9 L. 
w   steht auf einem estochenen 
laL Chouabe 56' (Iadlmd 6mm Blatte nach JohainMelchior 
Kraus, unter dem Titel: La Rattisseuse, kl. fol. Es ist von Johann 
Caspar Schwab, dem Schüler Wi11e's, gestochen. Dieser Künstler lebte 
um 1766 in Paris, und liess seinen deutschen Namen in einem franzö- 
sischen Unsinn aufgehen. 
182. Oarl Heinrich Rosenkranz, Landschaftsmaler, geboren zu 
Frankfurt a. M. 1802, gest. 1852. Schüler von Anton 
 Radl, lieferte er mehrere schöne Bilder, Welche seines 
Lehrers nicht unwürdig sind. Er hatte Sinn für Natur- 
sehönheit, doch nicht jene technische Freiheit, deren sich Radl er- 
freute. Auf einigen Gemälden. findet man das gegebene Monogramm. 
183.  Hirschmann, Maler und Lithograph von Bamberg, machte 
C H S1Cl1 durch Bildnisse 111 Pastell bekannt, und zeichnete auch 
' I3 deren mit der Kreide auf Stein. Heller gibt C. Hr. als 
Bezeichnung seiner Werke an. Hirschmann zog von einer Stadt zur 
anderen. Im Jahre 1821 hielt er sich in Augsburg auf. 
184. (ihtiSllillß Ghälüll, eine durch Zeichnungen und Radirungen 
Cä ß beläannlzle änd geistreiche Küfnitlerilili, fand unter 
r, Q Q C. .f.  o. 2382? eine aus ü _rl1c e Stelle, und 
 ' daher machen W1I' nur auf JEDE Blätter auf- 
{Zra ßmZ merksam, welche die Abbreviatur ihres Namens 
 ' tragen. Einige sind von P. de Mare radirt und 
 gestochen, und enthalten Scenen aus dem Bauern- 
leben in Ostade's Manier. Ein anderes Blatt, 
mit der zweiten Abkürzung, stellt vier Bauern und zwei Knaben vor. 
Es ist von G. v. d. Worm im Umriss radirt, 4. 
185. Christoph Greuter oder Kreyterä Kunsthändlleir iäiAugshurg, 
 w  war in er ersten Hä te es 17. Jahr- 
311.: Gqg IMLE A hunderts thäbtig. In seinem Verlage 
trist. reutt. xcu. u. erschienen mehrere Blätter nach Ma- 
vhew- KW-  Aug-   liaiäglizzeztiängetreten 
Blatte mit der Heimsuchung Maria steht: Chr. Gre. Exe, kl. fol. Auf 
einer Radiruug des M. Kager, welche die Taufe Christi vorstellt, liest 
man: Christ. Greult. Eavcu. Au., kl. fol. Ein Kupferstich mit der An- 
betung der Hirten, ohne Namen des Malers und Steehers, trägt die 
Adresse: Christof. Kreyt. in Aug. ex. Oben steht: ECCE VENIO. 
Heb. 10., und unten: Parvvlvs nobis est natvs etc., kl. fol.
        

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