Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1558008
CHL- 
1721 
179. 
172. Gaspar Heinrich Lyng, 
C H L Copenhagen 1783, und 
   C. 11. L., und verband 
gramme. Starb 1805. 
Münzmeister in Altona 1771, in 
Münzdirektor 1788 Er zeichnete 
diese Buchstaben auch zum Mono- 
173- Gharlotte von Barkhaus, Kunstliebhaberin, welche um 
1774 in Frankfurt thätig war, zeichnete auf solche 
Obft Weise radirte und crayonirte Blätter. Wir haben 
über diese Dame unter dem Monogramm C.DB., 
I. N0. 2446 gehandelt. 
174- Charles Marville, Zeichner und Maler zu Paris, gehört zu 
CH "A4 denjenigen französischen Künstlern der neuen Zeit, welche 
ihre Kräfte zur Illustration durch den Holzschnitt ver- 
wenden. Blätter nach seinen Zeichnungen findet man in dem Werke: 
Les Franpais sous Louis XIV. et Louis X V. etc. Auf mehreren Holz- 
schnitten stehen die Initialen des Namens, wie oben gegeben. Auf 
anderen sind nur die Buchstaben C. M. beigefügt. 
175. 
C. H. M. 
tialen des 
Christoph Heinrich Müller, Stempelschneider von Augs- 
burg, bekleidete um 1736 die Stelle eines Wardeins des 
schwäbischen Kreises. Er zeichnete Münzen mit den Ini- 
Namens. 
176. Unbekannter Meister. Diese Initialen deuten einen Zeichner 
W WWT Hilf" an, welcher um 16l_5_in Hemburg gelebt zu 
 haben scheint. Er heterte die Zeichnung zur 
m" "Um  "H " Titeleinfessxing der Opera omnia M. T. Ciceronis. 
Hamburgi 1618, fo]. Sie bildet ein Portal, auf dessen Sturz ein von 
Genien gehaltenes Medaillon mit Cicer0's Bildniss sich befindet. An 
den Seiten sieht man die Statuen der Minerva und des Merkur, und 
unten ist der Prospekt von Hamburg. Links unten steht C. H. M. 1., 
rechts I. D. fculp. 
177. Christian Peter Willmann? Mit den Jahrzahlen 1643 
CHvP und 1647, findet man nach Brulliot I. No.1297 dieses Zeichen 
W auf Bildnissen in Oel und Miniatur. Für den Träger desselben 
w hat er keinen Namen, wir vermuthen aber den Christian Peter 
Willmann, den Vater des Michael Willmann, welcher zu seiner 
Zeit der schlesische Apelles genannt wurde. Dieser WVillmann malte 
Bildnisse in Oel und Miniatur. 
178. Christoph Hoeilich, Goldschmied von Nürnberg, war um 
G H N 1528 thätig. Er zeichnete Ciselierarbeiten, und auch 
   etliche Medaillen C. H. N. Es ist Ch. Hoeflich Noriber- 
gensis zu lesen.   
179. Christian Heinrich 0tto, Maler und Radirer von Meissen, 
Wo war Schüler von C. W. E. Dietrich in Dresden, und erhielt 
74b später eine Stelle an der Porzellan-Manufaktur seiner Vater- 
stadt. Er malte Landschaften und Thiere, sowohl auf Porzellan, als 
in Oel. Die gegebenen Zeichen findet man auf geistreich radirten 
Landschaften mit Schafen, Böcken, Ziegen und Hirten, qu. 8. Nach 
Zeichnungen von Dietrich lithographirte er 12 Blätter mit Thier- 
studien, gr. fol.  
Otto starb um 1836.
        

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