Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1564604
FBB 
FBF. 
1956 
1959. 
721 
grössere Felsengruppe, welche mit Laub- und Nadelholz besetzt ist. 
Nächst dem Stromufer liegen zwei grosse Steinblöcke, und am Gestade 
scläeinteiin ätlaiänttinlit einlelmaaädergn äDZBOftä zu sprechen. Links 
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Beim ersten Anblick erinnert dieses seltene Blatt an H. Saftleven, 
unfd wentn dlie Zelgchnilgng von diäseiä Meistgr ist, so hlat sie deä Radirer 
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scheint Saftleven's Radirung B. N0. 12 zum Väirbäläe ggdiexiit z: E3122? 
1955. iigiigveutuza giisiqlglaler äiiild lRadirer, Igeboren zu Bologna 
E331;   ges or en 62. c ü er von  Massari und als 
 Miniatore berühmt, wurde er von Fürsten und voii anderen 
1  italienischen Grossen beschäftiget. Huber, Handbuch für 
ääfiäätätabäiilv"gisäfehäähtätfi lass B" Bisinaähhqi-Eiei? Vasaüz 
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gglilbänllllfAt-Elill äinzigesBllälatt, uäd 7auch wir haben nie ein anderes ge- 
welch; Fuß igsem! atte lste zu rechts unten die obigen" Initialen, 
hörte nämtllidh dgihaiägdqdhadesslhl Eglafilbidäiznzfilngoloqf; aliunltleädäf- 
des fraglichen Blattes sitzt Maria fast vom Rücken ggesehen. udld nach 
rechts gewandt, das göttliche Kind auf dem Schoosse haltend. Vor ihr 
steht Johannes, welchem St. Elisabeth den kleinen Jesus zeigt. Links 
si_tzt Joseph, und liest in einem Buche. Den Hintergrund rechts bildet 
ein grosser Vorhang, und links erhebt sich ein Gebäude. Auf dem 
lgäälze, äufdveächgsLMaiiiga dänzreähäen Fuss setzt, steht die Jahrzahl 
Die Zeichnung zu diesem Blatte scheint von Parmcgiano zu seyn, 
und wenn sie von Bisi selbst herrührt so folgte er wenigstens der 
Richtung desselben. Es finden sich zweierlei Abdrücke. Im ersten fehlt 
im Unterrande die Dedication an Cassiano a Puteo , und die weitere 
Schrift: F. Bonav. Bisius Min. Conv. gratitud. testim. D. D. 
1957- llläanz Btärnhagd Gustodis , Kunstliebhaber und Radirer, 
we c er 185 in üsseldorf starb ist unter dem Monograrnme 
 CF. N0. t eingeführt. Wir haben auch seine radirten Blätter 
verzeichnet, und N0. 25 dasjenige beschrieben, welches das gegebene 
Zeichen trägt. Es bildet den Titel einer Sammlung von Blättern ver- 
schiedener Grösse. 
1958. Fi-aiicesco Beccai-iizzi da Oonegliano, der Schüler des Por- 
F B D C denone, arbeitete in seiner Vaterstadt und in ßTrevigi, 
'    wie wir aus Ridolfi (Vtta rlt Paris Bordone) und Frederici 
(Memorie trivigiane sulle opere di disegno) wissen. In der Akademie zu 
Venedig ist ein treffliches Bild der Stigmatlsatlon des heil. Franz von 
seiäer Hand mit den iibigen Iäiitialeäiägäzeichnet, welche sich von selbst 
er aren. Der Künst er star um  
1959. Francesco Brizzi oder Bi-izio, Maler und Kupferstecher, 
F B F geb. zu Bologna 1574_,_gest. _1620. Schüler von Passerotti 
 ' ' und Agostino Carracci im Zeichen und Kupferstechen, griff 
er erst in späterer Zeit unter Anleitung des Ludovico Carracci zur 
Palette. Letzterer bediente sich seiner Iflülfe bei der Ausschmückiing 
der Kirche S. Michele in Bosc0,_w0 Brizzi die landschaftlichen Partien, 
die Architektur und andere Beiwerke malte._ In der Gallerie zu Bo- 
logna sind auch drei schöne historische Bilder von BrizzPs Hand, 
welche ehedem m Kuchen zu sehen WQIGILHHIGY handelt es sich aber 
nur um ein Paar radirte und gestochene Blatter. _Das eine stellt das 
Wappen der Ursini zwischen den allegorischen Figuren des Glaubens 
Monogrammisten Bcl. II. 46
        

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