Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1564495
710 
1926. 
gibt eine Breite von 4 Z. 5 L. an, das Exemplar im kg]. Cabinet zu 
München scheint aber sehr wenig beschnitten zu seyn. Es isl 3 Z. 
7 L. breit. 
37) [B. 88] Der Sultan zu Pferd, voraus vier Janitscharen mit 
Bogen, und zwei hinten drein. Im Grunde links eine Pyramide, und 
links unten: 15 F B 59. H. 2 Z. 9 L. Br. 4 Z. 6 L. 
38) [B.89] Zwei Türken mit ihren Weibern und einem Kinde in 
eine Reihe gestellt. Oben steht: Tvrkisch Man Vnd Weib Abconlerfect 
FB 1559. In der Grösse des obigen Blattes. 
39  43. Die Fechter, nach Bartsch N0. 55  58 in einer Folge 
von 4 Blättern. H. 1 Z. 10 L. Br. 4 Z. 7 L. 
39) [B. 55] Zwei Fechter mit Hellebarden. Rechts in halber Höhe: 
F B 1559. 
40) [B. 56] Zwei Fechter mit Haudegen. In Mitte des Grundes steht 
ein Mann mit zwei Blumenkränzen am Degen. Rechts am Steine: FB. 
41) [B. 57] Zwei Fechter mit Dolchen, links des Blattes. "Rechts 
steht ein Mann mit dem Haudegen, und ein zweiter hält einen langen 
Stock. Ohne Zeichen. 
42) [B. 58] Zwei Fechter mit Degen im Gange, und jeder mit einem 
runden Schilde versehen. Rechts in halber Höhe: FB 1559 im Täfelchen. 
Von diesen vier Blättern mit den Fechtern gibt es sehr gute 
Copien ohne Zeichen. 
43) Zwei mit langen Stöcken feehtende Männer. Jener links fällt 
eben aus, und sein stark bärtiger Gegner steht im Begriffe, den Stoss 
zu pariren. Hinter ihnen liegen zwei Schwerter neben einander. Im 
Grunde sind Berge und Gebüsch. Am Steine zu den Füssen des bär- 
tigen Fechters ist ein Täfelchen mit: F B 1559. 
Dieses Blatt ist um ein Geringes kleiner, als die übrigen sind. Es 
wird von Bartsch nicht erwähnt, gehört aber zur Folge.  
44) Ein F ries mit Fechterpaaren. Rechts bemerkt man den Pfeifer 
und den Trommler, und in der Mitte reicht ein Mann einem anderen 
den Humpen. Er trägt eine Blechtlasche. H. 1 Z. 9 L. Br. 9 Z. 1 L. 
45) [B. 59] Der Hellebardier, stehend in weiten Pluderbosen mit 
der rechten Hand au der Hüfte, wie er seine Waife nach abwärts 
trägt. Links unten: FB. H. 4 Z. 31,12 L. Br. 2 Z. 9 L. 
46) [B. 60] Zwei Kämpfer in Rüstung zu Pferd, nach links. Der 
erste trägt einen Streitkolben, der andere, welcher ihm folgt, eine Lanze. 
Unten gegen links: 15 FB 59 am Steine. H. 2 Z. 81], L.-Br. 4Z. 5L. 
Die gegenseitige Copie hat das Zeichen verkehrt. 
47) [B. 61] Die zwei Offiziere zu Pferd nach links. Voraus geht 
ein Hellebardier, und zwei andere schliessen den Zug. Rechts in 
halber Höhe auf dem Täfelchen: FB 1559. H. 2Z. 9L. Br. 4 Z. 7L. 
48) [B. 62] Die Soldaten auf dem Marsche mit Weibern und Kindern 
nach links , wo ein Weib auf dem Pferde mit dem Windelkinde sitzt, 
und auch ein Knabe reitet. Voraus geht ein Soldat in Begleitung eines 
Mannes, und ein Weib trägt einen Hahn auf dem Bündel. Links unten: 
EB 1559. H. 2 Z. 9 L. Br. 4 Z. 6 L. 
49-60. [B. 25-36] Die zwölf Monate, unter ländlichen Beschäf- 
tigungen vorgestellt, mit den entsprechenden Zeichen des Thierkreises 
im oberen Theile. Die Blätter mit den Vorstellungen der Monate 
Jänner, März und April hatte Bartsch nicht vorgefunden , und auch 
wir können die Lücken nicht ausfüllen. In Friesform. Höhe ll L. 
Breite 6 Z. 3-5 L.
        

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