Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1563303
EE 
EEF. 
1564 
1567. 
591 
ein kleines Buch zum Zeichnungsunterrichte _in IPedermanier gesehen 
haben, auf dessen Blättern Alles bis zu (11811 Hiliäergrttindenh seänidellilcat 
behandelt ist. Als ein bewunderungswür iges att ezeic ne api on 
die Ansicht eines Feuerwerkes auf dem Arno in "Florenz", ebenfalls 
nach Callot. Dieses Blatt ist vorhanden, das erivabnte Büchlein mit 
Figuren, welches auf dem Titel die Jahrzahl 1621 tragen soll, finden 
wir aber nur bei Papilloii erwähnt. In jedem Falle waltet ein Irrthum 
ob. Wenn Eckmann 1610 geboren-wurde, kann er das fragliche 
Büchlein nicht 1621 vollendet haben, und die Jahrzahl 1638 wurde 
noch mehr dagegen streiten.    
Nach Brulliot II. N0. 690 findet man die Initialen E .E. auf ein- 
fachen Holzschnitten, und auf Abdrückeii in Helldunkel nach L. Busink 
und A. Bosse. Vielleicht kommen sie auf einigen derfolgenden Blätter 
vor, welche Ch. le Blanc erwähnt. 
1) La Seduction, nach A. Bosse, kl. fol.  
2) Eine Schlacht: Entre eulx ung dementy, fol. 
3) Das Feuerwerk auf dem Arno: BATTAGLIA DEL RE- 
1619. Edouard Ecman so. Jacomo Callot Inu. qu. fol. S0 ist das 
Blatt im StengePschen Gatalog angegeben, und der Künstler kann daher 
in keinem Falle 1610 geboren werden seyn. 
4) Drei Blätter mit Bauern ol. 
5) Die Folge der Bettler iiachJ. Collot, 25 Blätter unter dem 
Titel: Capitano de Baroni. Diese ist vielleicht das von Papillon er- 
wähnte kleine Buch. 
1564. Eduard Engelmann, Formschneider in Berlin, gekürt zu 
6 6' den geschicktesten Künstlern seines Faches. Er schnitt die 
(g  Blätter in folgendem Werke: Biblische Geschichte in Bildern 
 nach den vier Evangelien, erfunden und gezeichnet von Carl 
Merkel etc. Farbendruck. Berlin, Alexander Dunker 1853, gr. 4. 
1565- Emüllllä Eichel, Eeichuer undfläupfersteähelr lvon itällgSblllfg, 
(flßf ist oben o. 1561 ereits einge ü irt un_ a er emer en 
cöyee, wir hier nur, dass diese Buchstaben aiif kleinen Kupferstichen 
und Vignetten "vorkommen. 
1566. Johannes Faber, Buchdrucker zu Freiburg um 1532, be- 
diente sich auf Druckwerken einer Holzscliiiittvignette, welcläe 
l  Ad e se 'lt. Sie enthält das Wappen der Stat 
H äiäeislfiilf; im lBieisgdu. Rechts oben ist ein Pfau, an dessen 
Hals ein Wappenschild mit dem Zeichen hängt. Ober und unter der 
Vorstellung sind Sinnsprüche: Nodos secat scriptura Cassioticos etc. 
1567. Dr. Ernst Förster, Zeichner und Historienmaler, geb; zu 
Münchengosserstädt bei Altenburg 1800, gehört zu 
denjenigen Männern, welche auf einer streng wissen- 
schaftlichen Basis der Kunst und ihrer Geschichte 
I8 2 8 sich widmeten , und daher eine doppelte Aufgabe zu 
erfüllen hatten, Schüler des P. von Cornelius, gehört er auch zum 
Kreise jener Künstler, welche schon in Düsseldorf, und dann auch in 
München Zeugen des Aufsähwiäägs tder neüeigen ticeutlscheiiiliänst waiän, 
h P" "en es eisers se s mi a er ra zum e- 
iiiieiaieriiißnrliiiiäßn-   5.? 
1324 P t 't n auc me rer is ori i r  
 an, er m? eülber in en. Ein Hauptwerk ist das7Frescogeniälde 
schiedeneii Besitz g g  
mit der Erstürmung der Veroneser Clause durch Otto von Wittelsbach 
in den Arkaden des k. Hofgartens in München. Auf diesem Gemälde 
steht rechts unten das gegebene Zeichen mit der Jahrzahl 1828.
        

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