Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1563261
EDB 
EDC. 
1546 
1548. 
587 
6) Helena Forman, Rubens zweite Frau. Halbe Figur nach dem 
Gemälde von Rubens im Besitze des Künstlers, fol.  
7) Die Todtenmaske Friedrichs des Grossen von Preussen, mit 
Lorbeerkranz, fol. 
8) Die Geisslung Christi, angeblich nach A. van Dyck, fol- 
9) Die Abnahme Christi vom Kreuze. Reiche Composition nach 
Rembrandt, fol. 
10) Orpheus und Euridice in der Unterwelt, nach N. Poussin, qu. fol. 
11) Venus und Oupido, gemalt von Jakob da Pontormo nach einem 
Garten von Michel Angele, qu. 4. 
12) Oldenbarneveld von seinem Freunde gewarnt. Nach Rubens, 
mit Dedication an Professor Rauch in Berlin, qu. fol. Das Gemälde 
war im Besitze des Künstlers.  
13) Der Astrolog nach Rembrandt. fol. 
14) Eine im Zimmer beim Fenster am Tische sitzende Frau, oder 
Sibylle. Nach Rembrandt, fol. 
lfüflliline Gruppe tartarischer Pferde,- nach eigener Zeichnung, 
r. u. o  
g (116) Surat. Ein vom Knechte geführter Hengst, gr. qu. fol. 
17) Atalante. Stehender Hengst in einer Landschaft, gr. qu. fol. 
18) Der grosse Tempel zu Pästum, nach der Zeichnung von P. Ver- 
schaiTelt, gr. qu. fol. 
19) Die Ansicht von Wertheim, schön geätzt. H. 12 Z. Br. 17 Z. 9L. 
20) Der Durchbruch des St. Anthonisdammes in Amsterdam. Ver- 
kleinerte Copie nach J. Asselyn und P. Nolpe, gr. qu. fol. 
1546. Edmß (10 Boulonois, Kupferstecher, war um 1682 in Brüssel 
B thätig. Er stach viele Bildnisse für J. Bullartis Acadzimie 
Eaß  des sciences et des Arts, com. los vies et les äloges historiques 
des hommes illustres   parmy diverses nalions de l' Europa etc. Paris 
1682, fol. Auf Blättern dieses Werkes stehen die Initialen des Namens. 
1547. Unbekannter Kupfer-stechen welcher in der zweiten Hälfte 
(QE- des 18. Jahrhunderts in Frankreich oder in England gelebt 
E; haben könnte. Brulliot I. N0. 1176 sagt, dass Kupferstiche 
E nach Nicoles Cochin fils mit dem ersten Zeichen vorkommen, 
und nennt ein kleines Blatt mit Rinaldo und Armida aus Basams 
Verlag. Cochin stach diese Vorstellung nach J. Restout. Das zweite 
Zeichen ist der Hist. de la gravure en maniäre noire par L. de Laborde 
p. 300d entnommen. Es ist mit dem Namen Cayne verbunden. Ueber 
diesen unbekannten  D. Cayne haben wir unter den Initialen E. D. C. 
gehandelt, wo ihm ein Schwarzkunstblatt zugeschrieben wird. Vielleicht 
ist auch die Copie nach N. Oochin von ihm. 
1548. E. D. Gayne, llrialärhwßlßhä" inl deä eästen Hälfte des 18. Jahr- 
. H11 e S m lng an t ätig war, scheint der 
13' D' C fein et exa Verfertiger eines Schwarzknnstblattes mit ,dem 
Bildnisse des Benjamin Calamy Presbyter St. Pauls zu seyn. Es wird 
in H. Br0mley'S Catalogue of engraved british portraits  London 1793, 
erwähnt, 4. Graf L. de Laborde, Hist. de 1a gravure en maniere noire 
p. 300, beschreibt von diesem unbekannten Cayne ein Schabblatt mit 
einem Todtenkopf und der Ueberschrift: Ecce quid eris. Unten steht: 
E. D. Cayne pinw.  fec. et ex. Die beiden Buchstaben D C sind ver- 
schlungen, so dass mit dem E fast das unter der vorhergehenden 
Nummer gegebene Monogramm sich bildet. Das Blatt mit dem Todten- 
kopfe ist 6 Z. 3 L. hoch, und 7 Z. 3 L. breit.
        

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