Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1562647
1372 
1377. 
525 
1372. Daniel Savoye solldiiaclil grulliot lähNo.  änhLe äaugefls 
  ie u er  
DSYIE" älfäiii. eih ligdägygtzrtedrtvoritgldti Wären-i: sitzt nehen einälm 
D5  Springbrunnen, von Joseph und drei Engeln umgeben. Links 
bemerkt man den Esel, welcher mit dem Zaume an (lellsBälillm gg. 
bunden ist, und ,unten_ im Rande estehen die Initiaen D .f 3 dr  
5 L_ B1; 4 Z. 11 L, Diese Beschreibung gibt_Biulliot, nurd {Mlilml irt 
er die Buchstaben nicht." Dieselbe Darstellung ist auch von er regen- 
Seite vorhanden. Die Bigurengruppe erscheint links, und rechts steht 
der beladene Esel. Die Buchstaben  S. sind ebenfalls links unten, 
der Buchstabe f hat aber die aufwarts gehende Schweifung nicit. 
Dieses Blatt ist breit behandelt, und von malerischer Wirkung. Hohe 
6 Z. 10 L. Breite 4 Z. "11     
Der Verfertiger gehort Jedenfalls der franzosischen Schule des 
17. Jahrhunderts an, nicht Jeder will aber das Blatt dem D. Savoye 
zuschreiben. Dieser Kunstler wurde 1644 zu Grenoble geboren, und 
starb zu Erlangen 1716. Vgl. auch das Monogranim D S. No._1361. 
1373. Unbokalnnäer Maler, EEIGSSGLI Leäenslzleilt diäa bgigefgigltelJahr- 
 za estimmt. r ge ört er 0 an isc en c ue an. 
D 8' 1624- In einem Auktions-Cataloge von C. E. Sieber in Dresden 
1855 wird ein Miniaturbild auf Pergamenterwahnt, welches den See- 
hafen von Genua mit Prachtgehäuden und reicher Staüage vorstellt, 
qu. fol. Die Buchstaben D S. beziehen sich wahrscheinlich auf den 
wenig bekannten Seemaler van Salm, welcher gegen 1640 blühte. 
1374. Unbekannter Bildhauer, welcher in der zweiten Hälfte des 
D S 16. Jahrhunderts lebte. Wir wissen von einem schönen 
'  ' Medaillen in Speckstein mit dem jugendlichen Bildnisse eines 
Mannes, nach der Umschrift: Otto Graf zv Solms und Ijlernzv Mmzen- 
berg. Die Initialen 1). S. deuten den _Verfertiger an. Vielleicht war er 
Münzformer, und auch Steiiipelschneider. 
1375. Dirk Stoop , auch Thierry, Theodor und Boderigo 
Stoop genannt, behauptet im Künstler-Lexicon _XVII. S, 404111 
DÄSY eine ausführliche Stelle, und daher müssen wir uns hier nur 
auf die Initialen des Namens beschränken. Man findet sie_ auf N0. 4 
der Folge der Pferde, welche Bartsch IV. No.1-12 beschreibt, Dieses 
Blatt stellt ein an den Pfahl gebundenes Pferd nach links vor, wo ein 
Bauer bei seinen beiden Hunden auf dem Steine sitzt. In einiger Ent- 
fernung richtet ein anderer Bauer den Sattel her. Bartsch bemerkte 
die Buchstaben DS. nicht, Wsondern gibt keine Bezeichnung an. Auf 
den übrigen Blättern der Folge steht der Name des_Kunstlers, und 
auf N0. 1 auch noch die Jahrzahl 1651. Ueber die verschiedenen 
Abdrücke haben wir im Künstler-Iiexicon gehandelt, und hier sei nur 
bemerkt, dass die Nummern nur im dritten Drucke vorkommen. Sie 
stehen rechts unten im Rande. Nur N0. 9 ist rechts unten in der 
Ecke der Radirung. . 
1376. Jacques Henry de Seve, _Zeichner _und Maler im natur- 
  historischen Fache, war in der zweiten Hälfte des 18. Jahr- 
"DJ Wim" hunderts in Paris thatig. Auf Blättern der Histoire na- 
iurelle von Buffon. Paris 1749 {II kommen die Initialen des Namens vor. 
1377. Unbekannter Goldschmied, Welcher um_1641bin Nürnberg 
 thätig war. Die gegebenen Initialen fand Borner 
"q Ja auf einem seltenen Blatte in Schildform, welches 
 e'ne Schale mit Früchten unter einem Baldachin 
all? b  vhrstellt. Herzförmig gebogene Lorbeerzweige
        

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