Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1561190
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962. 
II. Mit den sechs kleinen Kopfstudien an der Stelle des erwähnten 
grossen Kopfes, mit den Spuren des Gärbestahls, und den Ein- 
drücken des Schraubstockes. Aeusserst selten. 
III. Von der polirten Platte, ohne Spuren des Eindruckes des Grates. 
Die Eindrücke des Schrnubstockes sind aber im Rande noch 
sichtbar. 
IV. Von der im Rande vollkommen polirten Platte. 
71) [R. 113] Eine sitzende, und eine kleine liegende Katze. Rechts 
im Rande: D B, und links Spuren desselben Zeichens. H. 3 Z. 3 L. 
Br. 2 Z. Ü L. 
Sehr schön und selten auf chinesisches Papier. 
72) [R. 120] Ein Blatt mit acht Studien, darunter eine sitzende 
Dame mit frisirtem Haar, welche ein Buch in der Hand hält, und ein 
Hundekopf. Links unten DB. H. 2 Z. 11 L. Br. 4 Z. 
Schönes und seltenes Blatt. 
73) [R. 121] Die alte Spinnerin mit einem grossen Hute auf dem 
Kopfe, rechts ein bärtiger Greis im blossen Kopfe. Rechts unten DB. 
H.1Z.6L. Br.3Z.2L. 
Schönes und seltenes Blatt. 
Blätter 
verschiedenen Meistern. 
nach 
743 [R131] Ein Bauer, welcher im Begriffe steht, mit zwei Kühen 
und dem Hunde die Fähre zu passiren. Gegenüber bemerkt man eine 
andere Kuh. Im Rande links: Ber. p. (Berghem pinxit), in der Mitte: 
Tirä de mon C, und rechts: D B. J. J. 1803. Höhe 7 Z. 11 L. 
Br. 10 Z. 7 L. 
75) [R128] Der Bauer neben dem auf dem Esel reitenden Mäd- 
chen hinter zwei Ochsen, welche die Fähre passiren. Im Grunde 
Wald und Berge. Links im Rande: Fouquiäres deL, in der Mitte: 
tirö du Cabinet de M. Mariette, und rechts: DB, sculp., 1772. Höhe 
7 Z. 4 L. Br. 11 Z. 2 L. 
Selten auf chinesisches Papier.  
76) [R. 132, B.7] Gebirgsgegend mit Hirten und Vieh, welche 
durch den Fluss treiben. Rechts im Rande: DB. dhzpräs Berghem. 
H.4Z.4L. Br.5Z.8L. 
I. Mit Nadelversilchexi im linken Rande, welche deutlich hervor- 
treten. 
II. Dieselben nur schwach ersichtlich. 
77) [R..136, B. 40] Die Mühle des Jakob Ruysdael. Links im 
Fahrzeuge vier Bauern und ein Pferd, rechts im Wasser: DB. 1774. 
Im Rande: Tirä du cabinet de Monmur Mariette. comröleur 9mm de 
1a grande chancellerie , Ironoraire amateur de PAcademie royale de pein- 
turc et sculpture. Rechts: DB. 1774. H. 9 Z. 3 L. Br. 12 Z. 4 L. 
I. Vor der obigen Schrift im Rande. Aeusserst selten. Der Ab- 
druck auf Seidenpapier aus dem Cabinet Rigal ging durch die 
Sammlungen Olaussin und van den Zande. 
II. Mit der Schrift im Rande. Drei Ecken der Platte sind diagonal 
abgeschnitten. 
III. Mit abgerundeten Ecken der Platte, mit Ausnahme jener links oben. 
IV. Mit gleichen Ecken, auch auf chinesisches Papier. 
78) [R. 137, B. 45] Der auf dem Wege ruhende Mann. Links 
zwei Hütten mit Strohdächern, gegenüber ein Kornfeld. Nach dem 
Gemälde des J. Ruysdael im Cabinet Baudouin, wie die Inschrift des 
Randes besagt. Am Himmel: DB" 1772. H. 8 Z. 9 L. Br.14Z.5L.
        

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