Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1560773
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875. 
Wasserfall", und den Horizont begränzen Berge. Links oben in der 
Ecke D. 1743. H. 5 Z. 1 L. Br. 3 Z. 3 L. L. No. 145. 
I. Vor vielen Ueberarbeitungen der Felsen, Bäume, des Wassers 
und Vorgrundes. Die Lichtseite der nackten Felsenspitze über 
der Einsiedelei ist beinahe ganz weiss. Sehr selten. 
II. Mehr ausgeführt. Die Lichtseite der Felsenspitze ist mit kleinen 
_Strichen und Punkten überarbeitet. Das Felsstück links vorn 
hat eine dritte Strichlage. Selten. 
III. Oben rechts No. 44. 
IV. Die Nummer wieder ausgeschliffen.  
4) Die kleine Landschaft mit dem viereckigen Thurme. Die linke 
Hälfte nimmt ein Felsen mit zwei Baumstämmen und ein _gr0sser Stein 
ein, und rechts befinden sich Ruinen mit einem Thurme. Auf dem 
Wege liegt ein Mann vor'einer stehenden Figur auf den Knieen. 
Oben rechts der Buchstabe D.- Ohne Einfassung. H. 1 Z. Br. 3 Z. 
2 L.  L. N0. 168. 
I. Vor der Nummer 13 oben links in der Ecke. 
II. Mit dieser Nummer. 
III. Der linke Vorgrund, so wie die Ruinen rechts, sind retouchirt, 
und die Nummer ist ausgeschlifen. 
5) Die Schreibkunst unter der Gestalt eines jungen sitzenden 
Frauenzimmers, wie es auf eine Tafel schreibt. Im Vorgrunde rechts 
befinden sich drei Kinder, und den Hintergrund nehmen Felsenstücke 
und niedere Baume ein. Unten links gegen die Mitte 003 , der 
Buchstabe mit Doppellinien. H. 4 Z. 6 L. Br. 6 Z. 5 L. L. No. 179. 
Dietrich stach diese Platte für den Kammer-Kopisten Haase be- 
hufs der Herausgabe eines Schreibbuches. 
I. Mit den verzierten Buchstaben auf der Tafel in der Hand der 
Schreiberin, und mit der Schrift auf dem Blatte, welches der 
eine Knabe hält. Ausserordentlich selten.  
H. Die Buchstaben und die andere Schrift ausgelöscht. Von gleicher 
Seltenheit. 
III. Von der links und oben verkleinerten Platte. H. 4 Z. 3 L. 
Br. 5 Z. 10 L. Selten.  
6) Die ovale Vignette mit sechs Genien, welche die Wissenschaften 
und Künste vorstellen. Der eine halt einen Stadtplan, in dessen 
oberen rechten Ecke das Wort Pirna steht. Beinahe in der Mitte der 
Grundlinie des Ovals bemerkt man D. f. Ueber der Vignette befindet 
sich eine aus 11 Zeilen bestehende deutsche Vorschrift, von-Schrift- 
zügen umgeben. Rechts ist die Platte mit 34a bezeichnet. H. 11 Z. 
4 L. Br. 8 Z. 8 L. L. N0. 181. 
Dieses Blatt gehört zu folgendem Werke: Ordnung_ der Schrift, 
gegründet auf den Geschmack der berühmtesten alten und neuen Schreiber. 
Von C. S. Münch. Dresden 17 55. fol.  
I. Ohne das Wort Pima im Cartouche des Plans, und ohne D. f. 
Vielleicht ein Unicum. 
II, Wie oben beschrieben. 
7) Der Kopf eines Alten mit hoher Mütze, gegenseitige Copie 
nach Rembrandt, B. N0. 265. Unten in der linken Ecke D. 1761. 
H. 6 Z. Br. 5 Z. 2 L. Link S. 295 No. 7. 
 Dieses ziemlich geistreiche Blatt wird gewöhnlich für Dietrichs 
Arbeit ausgegeben, es fehlt aber jeder Nachweis. 
8) Ein sitzender, beinahe nackter Bettler mit dem Topfe in der 
rechten und dem Hute in der linken Hand, nach einer Skizze. Unten 
rechts in der Ecke D. 1764. Ohne Einfassung. H. 3 Z. 8- L. 
Br. 3 Z. 6 L. L. N0. 82.     

        

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