Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1560082
681 
683. 
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Meisters. Ein Blättchen dieser Art zeigt eine gothische Ruine in der 
Landschaft. Links an der Wand liegt ein Mann, und das Weib nähert 
sich dem Eingange der Ruine. Rechts bemerkt man eine Hütte und 
die Buchstaben C S 1793. H. 2 Z. Br. 3 L.  
681. Medailleure und Münzmeisler, welche Gepräge mit diesen 
C S Initialen bezeichneten, wie F. W. A. Sehlickeysen, Abkürzungen 
  auf Münzen 8m. S. 80, bestimmt.  
Chemnitz Signavit sind sie auf Hohlmünzen zu lesen, welche 
dem König Adolph von Deutschland zugeschrieben werden.  
Szydlowiecki, Schatzmeister in Crakau, liess polnische Münzen 
von 1532-1535 mit C. S. signiren.  
Coni-ad Stutz, Stempelschneider in Fürth, und Münzmeister des 
fränkischen Kreises, 1622-1654.  
Christian Schirmer, Wardein in Danzig, 1623  1673. 
Gaspar Sieversen, Münzmeister in Stralsund, 1636-1662." 
Christoph Schulz, Münzmeister in Elbing, 1671 -1672. 
Christian Schmidt, Wardein in Domnitz, 1675-1676. 
Christoph Schneider, Hofmcdailleur des Königs Christian V. von 
Dänemark, fertigte verschiedene Medaillen mit dem Bildnisse dieses 
Fürsten. Eine solche _mit Sehitfsarmaturen auf dem Revers ist mit C. S. 
bezeichnet, und abgebildet bei Jacobäus Tab.XXX. N0. 20. Von ihm 
ist auch der grosse Medaillen auf die Seeschlacht in der Kiögebucht 
den 1._ Juli 1677. Dieses Stück hat 4 Z. 7 L. im Durchmesser, und 
wiegt in Gold 300 Dukaten, viel zu viel für eine geschmacklose Arbeit. 
Abgebildet bei Jacobäius Tah. XXX. N0. 18.. Schneider fe t' t h 
eine Medaille mit dem Bildnisse des Admirals Niels Juel,r igelachäiauin 
Gold ausgeprägt wurde. 
Christoph Sucro, Münzmeister in Stettin, 1677  1682. 
Christoph Strikker, Wardein in Berlin 1675, Münzmeister 1697, 
und wieder Wardein 1713. Starb 1715. 
C. Sohmaltz, Stempelschneider in Stuttgart, 1737 u. 1738. 
Christian Schirmer, Wardein zu Königsberg 1718, und Münz- 
meister von 742  1743. 
Christian Lebrecht Schild , ein getaufter Jude von Harburg in 
ächvivxzbänälwar Mefllailläur in Fränkfärt a.  Eiäfsehnitt den Revers 
er e ai e au (ie rönung es aisers arl II. 1742 und den 
Doppeldukaten zur Erinnerung an dieselbe Handlung. Beide Stücke 
sind mit C. S. bezeichnet, sowie eine undatirte Schaumünze mit drei 
weiblichen Figuren und der Ansicht der Stadt Frankfurt. 
682- Üüfl Graf VOII Spreti, geb. zu München 1806, radirte als 
 182,9 k. b]; Lieutenant einige Blätter, deren mit C. S. be- 
 zeic net sind. Eines derselben stellt einen Pferde- 
kopf in Profil nach rechts vor. Links unten stehen die Initialen mit 
der Jahrzahl 1829, rechts No. 1. H. 2 Z. 5 L. Br. 1 Z. 4 L. 
Dieses Blatt ist in der Weise des J. A. Klein radirt. Dann iindet 
man auch kleine Landschaften von ihm, wir kennen aber kein Blatt 
mit C. S. Graf von Spreti malte auch Landschaften in Oel. Einige 
Gemälde geben Ansichten aus Griechenland. 
633. Garl Schütz oder Schytz, Zeichner und Kupferstecher von 
C 5x  Wien, fand oben unter dem Monogramm N0. 661 
 - wwvf w- eine Stelle, und es ist auch bereits bemerkt, dass
        

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