Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1559976
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660. 
103) Die Luft, durch drei schwebende Genien vorgestellt, wovon 
jener rechts nach unten Hiegt, und den rechten Arm ausstreckt. Links 
neben ihm sieht man die beiden anderen, deren einer von vorn ge- 
sehen auf der Wolke sitzt, während der dritte in Verkürzung sich 
zeigt. Oben links fliegen drei Vögel. Im Rande links: Comelius Schut 
inu. cum priuilegio. H. 2 Z. 5 L. Br. 3 Z. 4 L. 
104) Ein auf dem Pfluge sitzender Genius nach rechts. Er hält 
Früchte und Aehren in den Armen. Im Hintergründe rechts sieht 
man Strahlen der untergehenden Sonne. Ohne Bezeichnung. H. 2 Z. 
4 L. Br. 2 Z. 11 L. 
105) Drei Genien oder Kinder, wovon das eine Schmetterlings- 
ilügel hat. Man sieht es zur Hälfte unten links, nach oben blickend, 
wo ein Kind bei dem Feuertopfe sitzt. Das dritte Kind ist unten in 
der Mitte vom Rücken gesehen, und streckt das rechte Bein in das 
Wasser. Mit der linken Hand hält es ein schmales iiatterndes Gewand. 
Ohne Bezeichnung, doch sicher von Schut. H. 3 Z. 7 L. Br. 2 Z. 7 L. 
106) Ein schwebender Genius mit der Taube. Er ist auf Wolken 
sitzend nach rechts vorgestellt, und scheint mit beiden Händen nach 
einer Hatternden Taube zu greifen, welche man rechts oben sieht. 
Ohne Bezeichnung, unten im Rande: Pig-ilfatelo Secovro. H. 3 Z. und 
21A L. Rand. Br. 2 Z. 4 L. 
107) Ein Genius mit Helm und Flügel als Merkur vorgestellt, 
indem er den Schlangenstab trägt. Links bemerkt man Schilf. Ohne 
Bezeichnung. H. 3 Z. 3 L. Br. 2 Z. 8 L. 
108) Ein schwebender Genius mit ausgebreiteten Armen und Flü- 
geln nach rechts gewandt. Er hält mit der rechten Hand das über 
seinen linken Arm hängende Gewand. Im Grunde sind einige Wolken 
angedeutet, und rechts Strahlen. Ohne Bezeichnung. H. 2 Z. 3 L. 
Br. 2 Z. 6 L. 
109) Zwei Genien bei einer Batterie. Links des Blattes sieht 
man eine nach rechts gerichtete grosse Kanone bei einer Batterie, 
und in der Mitte sitzen zwei Genien, wovon der vordere die Lunte 
an eine andere Kanone legt. Im Grunde rechts bemerkt man ein Ge- 
bäude. Unten links im Rande: Cornelius Schut inuentor cum priuilegio. 
H. 2 Z. 3 L. u. 3 L. Rand. Br. 3 Z. 2 L. 
110) Dieselbe Vorstellung. Ohne Bezeichnung. H. 1Z. 3 L. 
Br. 2 Z. 9 L. 
111) Ein Genius als Kanonier. Er sitzt links beim Feuer, und 
scheint mit der Lunte die Kanone abgefeuert zu haben. Links vor 
ihm liegen Kugeln. Unten links im Rande: Cornel-ius Schur inuentor 
cum priuilegio. H. 2 Z. 3 L. u. 4 L. Rand. Br. 3 Z. 5 L. 
Die gegenseitige Copie ist nur 2 Z. 7 L. breit. 
112) Die zwei Genien, von welchen der eine die Trommel schlägt. 
Dieser sitzt links, und rechts bläst der andere die Trompete. Ohne 
Bezeichnung. H. 1 Z. 11 L. Br. 3 Z. 8 L. 
113) Ein Genius oder Engel mit Blumenkranz und Palme. Er 
schwebt in Verkürzung nach links gewandt. Oben links und rechts 
bemerkt man vier Chernbim, und unten linkS bläSt ein vom Rücken 
gesehener Genius die Flöte. Oben in der Mitte: C- Salm! in wm pri-u. 
H.2Z.4L. Br.3Z.8L. 
114) Ein Genius als Wassergott. Er liegt nach rechts gerichtet 
mit dem rechten Arme auf eine Vase gestützt, aus welcher Wasser
        

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