Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557523
CFB 
CFG. 
Könige stammte aus der späteren 
Inschrift: Giov. Ffanco dülnversa P. 
Zeit des Meisters. 
A". 1556. 
Sie hatte 
die 
30. Unbekannter Maler. Nach Brulliot App. I. No. 55 findet 
man diese Buchstaben auf Gemälden in der Weise des 
C Z; Franz Snyders. Sie stellen Jagden vor, meistens auf 
Tiger. Den Verfertiger der Gemälde konnte Brulliot 
nicht erfahren. Der Maler Peter van Boule oder Boucle 
B gehört zu den Schülern des F. Snyders, und malte Jag- 
den in der Weise desselben. Vielleicht führte dieser 
Meister noch einen weiteren Vornamen, welcher mit C. beginnt, und 
Somit wäre „C. Boule Fecit" zu lesen. Im Jahre 1673 starb dieser 
Meister im Hospitale zu Paris. 
31- Giulio Gampi? Dieses Zeichen gibt Frenzel im Catalog 
(FC Sternberg V. N0. 1556, bemerkt aber, dass dasselbe auf dem 
Blatte, auf welchem es vorkommt, undeutlich erscheine. Angeb- 
lich von Giulio Campi, aber wohl nur nach demselben, stellt dieses 
flüchtig radirte und sehr seltene Blatt den Leichnam Christi mit den 
trauernden Freunden vor. Rechts unten steht das Monogramm, 4. 
32. Stempel des Earl of Gholmondeley. Er püegte ihn auf 
yä die Kupferstiche und_ Zeichnungen seiner Sammlung zu drucken. 
CF C C. M. Metz hat em1ge Zeichnungen aus dessen Oabinet facsi- 
milirt, und den Stempel mit gegeben. Brulliot II. N0. 39611 
macht ebenfalls darauf aufmerksam, kennt aber den Besitzer der be- 
treffenden Zeichnungen nicht. 
33. Charles Frangois Langlois, genannt Giartres? Nach der 
C F C elend Angabe im Catalog Sternberg I. N0. 4947 ist auf 
 hA'blC" 
bezeichnet. Sie stelslg cdii hlfnäänfilllig dgfte Jldggph geldhäseanareilifez; 
Säule sitzend und lesend. Annibale's Blatt beschreibt Bartsch N0. H, 
der Cqpist nahm aber im Hintergrnnde Abänderungen vor, gr. qu. 8. 
genalgli äegebene Adresse ist wohl jene des Charles Frangois Langlois, 
 n iar res. 
34- Christine Ohalon, Malerin von Amsterdam, bediente sich 
zur Bezeichnung ihrer schönen Radirungen gewöhnlich 
Q  der Cursivbuchstaben CC oder C Cf., und daher ist an 
f betreffender Stelle, I. N0. 2389, bereits angegeben, was hin- 
 sichtlich ihrerLeistungen zu wissen nothwendig ist. Auch 
013159 Buchstaben findet man auf einigen Radirungen dieser ge- 
Sßhlckten Künstlerin.  
35- Giovanni Francesco Barbieri, genannt il Gueroino, geboren 
CFC (i? O S zu Cenfo den ä.B'ebruarDläilqbgesuixäbegx 
 0  zu B0 ogna en 22. ecem er 6  
0,7170;  wzji' Kurze Zeit Schüler des Benedetto Gen- 
G C0 am  nari sen., begab er sich nach Bologna, 
nah    wo ihn sein Landsmann Cremonini auf- 
fühlnl- Guercmo konnte sxch_ aber dnmals schon _se1bst als Maler 
8 Jelil, lmlem er nach Melvaslaüs Verslchernng berelte alg Knabe von 
Mag ren du-{Fagade des _vate1'l1chenHaus_es 1n Cento mlt emer scheuen 
V6 änna gezlert hatte. Dle genannten Melster haben daher nur gennge 
r lenste um seine Ausb1ldung, und wenn andere Schriftsteller ihn
        

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