Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1559879
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660. 
Knaben sieht man das Lamm, und oben rechts ist das vierte Zeichen. 
l-I.1Z.9L. Br.2Z.9L. 
Im späteren Drucke ist das Monogramm mit dem Namen ver- 
bunden: chut inu. cum priuilegio. 
14) Der kleine Johannes auf einem Steine sitzend mit einem 
Schüsselchen in der Rechten, in welches aus einer Quelle Wasser 
läuft. Rechts neben ihm legt das Lamm den Kopf auf seine Schulter. 
Unten links ist das Monogramm ohne Beisatz. Den Hintergrund bildet 
eine Landschaft. H. 1 Z. 10 L. Br. 1 Z. 8 L. 
15) Maria mit dem J esuskinde in halber Figur in Wolken schwebend. 
Sie hält mit der rechten Hand eine Traube, nach welcher der gött- 
liche Knabe greift. H. 3 Z. Br. 2 Z. 5 L. Der untere Rand ist 
6 Linien gross. 
Im ersten Drucke ist dieses Blatt ohne Namen und Zeichen, 
später wurde im Rande Schrift beigefügt. 
16) Die hl. Jungfrau mit dem Jesuskinde in halber Figur nach 
links. Das Kind hält einen Apfel in der Linken, und bewegt die 
rechte Hand zum Kopfe der Mutter. Unten in dem 2 Linien breiten 
Rande steht leicht geritzt: C. Schut Fe. H. 3 Z. 2 L. Br. 2 Z. 6 L. 
Man hat von diesem Blatte eine originalseitige Copie ohne Namen. 
Man erkennt sie an der Aureole um das Haupt der Madonna. In der 
Copie reicht diese zum Theil in die obere Einfassung, während sie 
im Original ganz rund sich abhebt. Die Copie ist iiberdiess nur 
2 Z. 11 L. hoch, und 2 Z. 7 L. breit. In einer gegenseitigen Copie 
ist die Madonna nach rechts gerichtet. 
17) Maria mit dem Jesuskinde in halber Figur. Sie ist sitzend 
vorgestellt bis an die Knie gesehen, und nach rechts gewendet. Das 
Kind in den Armen legt den Kopf an den Busen der Mutter, und hält 
in der linken Hand eine Traube. Der Kopf der Maria ist von einer 
Glorie, und der des Kindes mit einer Aureole umgeben. H. 3 Z. 3L. 
Br.,2 Z. 5 L. 
Im späteren Drucke steht in dem 3 Linien breiten Rande der 
Name des Künstlers.  
18) Maria mit dem Kinde in halber Figur, in Profil nach rechts. 
Sie halt den kleinen Jesus aufrecht, wie er von vorn gesehen, beide 
Arme ausbreitet. Rechts bemerkt man eine Art von Piedestal, auf 
welches Maria den linken Arm zu stützen scheint. Höhe 3 Z. 2 L. 
Br. 2 Z. 9 L.   
Der 4 Linien breite Rand hat nur im zweiten Drucke den Namen 
des Künstlers. 
19) Maria mit dem Kinde in halber Figur, sitzend nach rechts 
gerichtet. Der kleine Jesus, auf dem Schoosse halb sitzend, halb 
liegend, schmiegt sich an die Brust der Mutter. Links im Grunde 
bemerkt man eine Rosenhecke, und in dem 5 Linien breiten Rande 
steht leicht geritzt: Schur in cum priuil. H. 4 Z. 6 L. Br. 4 Z. 3 L. 
Die späteren Abdrücke sind leicht überarbeitet, und der Name 
ist stärker gezogen. ' 
20) Maria mit dem Kinde in halber Figur, in Profil nach rechts 
blickend. Sie hält den kleinen-Jesus auf ihren Armen in einem Tuche 
in Verkürzung, da sie den rechten Fuss des Kindes mit der rechten 
Hand fasst. Nur den Kopf der Mutter umgibt eine Glorie. H. 2Z 3 L. 
Br. 3 Z. 5 L. 
Der 3 Linien breite Rand ist im ersten Drucke ohne Namen. 
21) Maria mit dem Kinde in halber Figur. Maria neigt sich von 
rechts nach links, und stützt den rechten Arm auf den Stein, hinter 
welchem sie steht. Auf diesem Steine liegt das Kind auf dem Kissen
        

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