Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1559300
COR. 
500 
502. 
191 
500. Gornelis Gornelisseu vonjiaarlem bediente sich zur _Be- 
  Zeichnung seiner Malwerke eines 
ÜOTN. U0. pictm" muent. aus den Buchstabeln 19H bestehenden 
    "M   N. 100 
Com- CO7." Harlemf mve' geigldbähallliägehwiäd diegelifdStedle ist 
Cum. CoTn. pzctor t-nuent. auch das Weitere über den Meister 
H gesagt. Die Abbreviatur des Namens 
Coriwly - ündet_inaii nur auf Knptei-stichen. 
 7-18. _ 57mm Auf einem Blatte von J. Snenredam 
Comely Hae n welches Adam und Eva unter deni 
Baume vorstellt, steht: Corii. Corä. Harlem: inüe. H. 11 Z. 6 L. 
Br. 8 Z. 2 L. 
Die beiden andern Abbreviatnren stehen auf den vier Blättern 
aus "dem Verlage von J. Honervogt, welche unter cleni Namen der 
Burzelbaummaclier (Culbuteurs) belrannt sind. -Sie sind nach den 
Stichen von Heinrich Goltzius copirtgztrzigäi aber den Namen des 
St he s nicht. Rund Durchmesser 6_    
es In: Museum zu Ämsterdain ist einfiemälde dieses Meisters mit 
den Cursiven Comely H. bezeichnet, wir kennen aber kein zweites 
Bild mit dieser Signatur. Auch wissen wir nicht, pb irgend eine 
andere Namens-Abbreviatur auf Gemälden oder Zeichnungen vor- 
komme. Sie könnte indessen auch von den Kupferstechern beigefügt 
w d se'n.  
or äldmelsy Haerlen. inue. steht auf einem Blatte aus dem Verlage 
Tisscher welches Ne tun auf dem Del hin vorstellt. Es ist 
des J. C. l , P P 
ohne Namen des Stechers. Im Rande liest man: Satumo genitus, 
domitor Neptunus aquarum etc., fol. 
 Wis "neigte ßapiirstrhseidääägezu 22531612121: 132:? 
t c urc 1   
COTW Bauch 56' gälclurfgesd und Landschaften, bekannt. Seine 
Blätter sind aber nicht zahlreich", da (ier Künlätier lliäl, 1600 in Ant- 
werpen eine Kunsthandlung gegrundei: atte._ 1e Ab 1ev1atur semes 
Namens findet man auf Blattenn xnit Kmdersplelen, und andern Scenen 
aus dem kindlichen Kreise. S1; sind nach Coxäehs HolstegnJ glesäoälien, 
gr, 3_ In Sginem Verlage ersc 1enen grosse atter nac a o_ äu- 
quiereg Jakob Jordaens, D. Waerden, G. Holsteyn, van_Nan1ng c. 
Die Feige der Thiere von J. H. Roos, oder das BQEStbOEkJG, Bälxäoh 18 
bis 30, ist mit O. Dauciierts Adnesse vom vwiftenh rucls) _e,B1intt 1a er 
ist den Kunstfreundexi dleselbe 11101113 sehr erwunse t. 13 dcat 81 Äe? 
J. Saenredam mit C. Danckerts Adiesse slnd zwelter un nt er 1 , 
wie solche von Jan Muller. 
502, (ygynelius Ingelrang, richtiger Ennghelrams, gehört zu 
 den wenig bekannten Kunstlern, welche 1n der 
Comeh- IngeL  zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts thätig waren. 
Anton Wien; Stach vier Blätter naph 111m, welche die Kirchenlehrer 
St. Ambrosius, St. Gregonus, St. l-Iieronynitls und  Augusnnusnvor- 
stellen, k1_' qm fol. Auf den Stichen mit den belden ersten Vatern 
Steht; Commg 1,1991, fw, auf den ääldernä Qornelzu: Ingäteramusänvenltaor. 
311111101; 111, N0. 258 sag , ass 1n1ge un er iesem ornexus 
Ingheramus den Cornehus Engelbrecht verstehen wollten. _Der Name 
des Künstlers ist auf den erwahnten Blattern nur unrichtig gegeben. 
E1- heisst (jomeljg Enghelrams, und war 1n Mecheln thatig. In der 
St. Rombonts-Kirche daselbst ist ein hewualdertes und grosses Gemälde, 
welches die Werke der Barmherzlgkeit vorstellt. E111 anderes grosses
        

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