Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1558786
CLM. 
373. 
139 
1-4. Eine Folge von vier Blättern mit Vorstellungen aus der 
Geschichte des Loth, radirt und mit der trockenen Nadel überarbeitet. 
 Br.7Z.4L.  
 l) Loth ladet die Engel in sein Haus" "ein. Er kniet vor ihnen 
unter einer Halle, und der eine der himmlischen Boten deutet nach 
der Strasse, auf welcher rechts ein Eseltreiber herankommt. Das 
zweite Zeichen steht an der Base der links die Halle stützenden Säule. 
2) Leth wäscht den Engeln die Füsse, bevor sie zur bereits be- 
setzten Tafel gehen. Ohne Zeichen. 
3) Loth und seine Familie von den Engeln aus Sodom geführt. 
Ohne Zeichen, wenigstens im alten Drucke vor den Retouchen mit der 
Schneidnadel.   
4) Loth und seine Töchter. Die. eine sitzt ihm liebkosend zur 
Seite, die andere hält ein Gefäss mit Früchten.  
5) Jakob bei Rahel am Brunnen, um welchen sich die Heerder 
gruppirt. Rechts auf dem Felsen bemerkt man Ruinen, links Azwei 
Hirten. Unten steht: Jacob veniens ad Itahel amouit lapidem qno 
pntens (sie) claudcbatuwx. N0. 2. Mit dem Zeichen. H. 5 Z. 7 L. 
Br. B Z. 4 L. 
6) Hagar von Abraham verstossen. Links bemerkt man den Hirten 
bei der Heerde, und in der Ferne grosse Bäume und Ruinen. Ohne 
Zeichen. H. 4 Z. Br. 7 Z. 3 L.  
7) Abraham im Begriffe den Isaak zu opfern, links des Blattes, 
wo der Engel herabkommt, m? ihn an seinem Vorhaben zu hindern. 
Ohne Zeichen. H. 4 Z. Br. .Z. 1 L. 
8) Abraham nach der Botschaft des Engels. Isaak ist frei, und 
der Patriarch hält einen Widder, um ihn zum Opfer zu bringen. Ohne 
Zeichen. H. 4 Z. Br. 7 Z. 1 L. 
9) Tobias verlässt mit dem Engel das väterliche Haus. Ohne 
Zeichen. H. 4 Z. 1 L. Br. 7 Z. 
'10) Tobias am Ufer des Flusses, wie er sich auf Geheis" des Engels 
des Fisches zu bemächtigen sucht. Ohne Zeichen. H. 4 Z. 1 L. 
"Br. 7 Z.  
11) Tobias kehrt mit dem Engel _zu seinen Eltern zurück. Ohne 
Zeichen. H. 4 Z. 2 L. Br. 7 Z.    
12) Die Verschwindung des Engels vorTobias und seiner Familie. 
Links ist ein gesatteltes Pferd, und die Heerde; Ohne Zeichen. 
H. 4 Z.'4 L. B126 Z. 11 L. 
13) Merkur bei dem auf einem Steine sitzenden Argus, welcher 
die Kuh bewacht. Rechts steht ein Tempel, und am Ufer des Flusses 
gegenüber ist der Name Cl. Moyaert verkehrt einradirt. H. 3 Z. 5 L. 
Br. 7 Z.   
14) Eine Landschaft mit Ochsen, Kühen und Schafen. Rechts am 
Rande erhebt sich ein Baum, vor welchem eine grosse Kuh nach links 
gerichtet steht. Links auf einer Höhe mit Ruinen bemerkt man den 
Hirten. Unten in der Ecke des Bildes ist das dritte Zeichen, und 
N0 2 im späteren Drucke. H. 4 Z. 4 L. Br. 7 Z. 1 L. 
15) Landschaft mit Kühen, Schafen und einer Ziege. Rechts er- 
heben sich Baume, links sind Berge und Ruinen, und in der Ferne 
bemerkt man Landleute mit einem beladenen Esel. Rechts unten 
beim Baume, neben welchem eine Kuh liegt, ist das dritte Zeichen 
mit 1638, statt fec. steht aber fc. H. 4 Z. 4 L. Br. 7 Z. 2 L. 
Im späteren Drucke ist in_ der Mitte des Randes die Adresse des 
Gerhard Valk mit N0. 67. Diese Nummer steht auch in der Ecke 
unter dem Monogramme. 
        

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