Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1568270
1088 
3117. 
12) Zwei sich den Rücken kehrende Satyrn mit einer Tafel über 
ihren Köpfen, auf welcher die Jahrzahl 1531 verkehrt (1351) steht. 
B. X. p. 161 N0. 40. H. 5 Z. 2 L. Br. 2 Z. 4 L. 
13) Ein nackter Mann mit Eselsohren, wie er mit der Linken eine 
auf seinen Kopf gestellte Vase hält, und die Rechte gegen den am 
Rande rechts sich erhebenden Candelaber richtet. Links ist die Büste 
eines Kriegers in Oval, und die Hälfte derselben deutet auf Ver- 
doppelung des Zierfeldes. B. X. p. 161 No. 42. H. 6 Z. 6 L. 
Br. 3 Z. 3 L. 
14) Ein Weib mit langem Halse und einem in Laubwerk aus- 
gehenden Löwenschenkel. Links sieht man die Hälfte eines Widder- 
schadels, zur Verdopplung des Ornamente. Cat. Reynard No. 95. 
H. 10 L. Br. 4 Z. 
15) Ein chimärischer Adler, von dessen Schweife sich Laubwerk 
verbreitet. Links ist die Hälfte eines gehörnten Löwenkopfes. Cat. 
Reynard N0. 96. H. 11 L. Br. 4 Z. 
16) Ein geflügelter Satyr in indecenter Stellung, dessen Leib in 
Laubwerk ausgeht, in welchem man einen Adler, ein Kind und einen 
Hirsch in vollem Laufe bemerkt. Rechts ist die Hälfte eines Cande- 
labers mit einem Mannskopf. Cat. Reynard No. 97. H. 4 Z. 6 L. 
Br. 9 Z. 6 L. 
17) Ein Kind mit zwei Füllhörneru zwischen den Beinen, wie es 
den Candelaber auf dem Kopfe hält, zu dessen Seiten Thiere mit Adler- 
köpfen in Laubwerk ausgehen. Cat. Reynard No. 98. H. 6 Z. 11 L. 
Br. 2 Z. 8 L. v 
18) Eine Art Candelaber, dessen Fuss in einer Vase mit aus 
phantastischen Delphinen gebildeten Henkeln besteht. Unter der Tafel 
in der Mitte sitzen zwei Vögel, und oben hängen zwei Helme an Laub- 
werk, Alles auf einem mit Kreuzstrichen bedeckten Grunde. Cat.Rey- 
nard No. 99. H. 7 Z. 5 L. Br. 1 Z. 11 L.  
Die gegenseitige Copie hat auf der Tafel die Schrift: som m20 LAVS. 
19) Die phantastische Figur eines Mannes mit Flügeln statt der 
Arme und einer gehörnten Fratze. Die aus Laubwerk gebildeten Beine 
gehen auseinander, und auf denselben sitzen rechts und links chimä- 
rische Vögel. Der Grund ist mit horizontalen Linien überzogen. Cat. 
Reynard No. 101. H. 5 Z. 11 L. Br. 10 Z. 2 L. 
20) Ein Ungeheuer mit Fratzenkopf, langem gekrümmtem Halse 
und Bocksfüssen. Den linken Fuss setzt es auf eine halbe Vase, und 
vom Schweife geht Laubwerk aus. Oat. Reynard N0. 102. H. 1Z. 9 L. 
Br. 6 Z. l L. 
21) Zwei chimärische Thiere mit langen Hälsen, Bocksfüssen und 
Flügeln auf dem Rücken. Die Körper gehen in Laubwerk aus, und 
oben in der Mitte ist ein Rund mit einer Knochenfratze, welches beide 
Figuren trennt. Cat. Reynard No. 103. H. 1 Z. 6 L. Br. 4 Z. 2 L. 
(Die 
Fortsetzung 
der 
Initialen 
folgt 
im 
lll. 
Bande.)
        

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