Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1567644
2916 
2918. 
1025 
   'llen und auf 
D1e Ohgen Monogxamrne finden man auf Aquaie ,  
Bildern in 091, Auch Radirungeir hmtexgess rahrimund darunter solche 
mit den gegebene" Zewhen fnßermger. W910 gßr d Ph risäern 
i) Der Ziflsgrosfhem D1e "segne mlt Chrlltßllflun Selsdines sl3latt in 
welche ihm eme Münze Yorzcläsin: lnpmaläunstlrliülor N0 19650 es 
qu" M Dieses glatt erwähnt llglge'lnlfl ellaelfnrlikermiä einem 
wird aber wohl Jenes seyn" llefihtäsfin "Ogs äterer Abdruck mit der 
Monogmmme [värkqrtnmtselxlrle läilles Mimdgitiamlineserwähnt Weigel nicht. 
Jahrza 182  Ver     f L 
2) Zwei   33 0 
3) Folge von i? Blattern. mit ita ienisc en einer be; {gen Laluh 
4) Zwei mit einander nngende Stlere in g 
Schaft" qm 4'   d l h in Jun e am Baume 
5) Landschafi mit einer Schafheer e, we c e e g 
vorbeitreibt qu.      
6) Landschaft mit Ziegen und Schafen 1m Vorgllmde: "m1 unter 
Bäumen des Mittelgrundes, qu. 4. d f "h Z _t des Künstlers 
Diese drei Blätter stammen aus er ru en ei  dl t 
und gehören zu den Seltenheiten. D1e Platten besass der Kunsthan er 
Griinling in Wien. 
  d 
2916. Florian bGrospxetsizh, Ifällldsiäälgftsgläääfäät uäälchliiäfillfeäirägi; 
0 en erwä nte 1111 a ,   
R0 mw dieses Zeichens zu Seyn, M_a.n findet es (mfeniem 
' radirten Blatte, welches Christus vorstellztrl, wägniääl: 
die Pharisäer den zmsgrvsehßn V0rzgg4 'Z 10 L_ 
  u? f  sition von Sechs halben Flgurem    
Wmmjlßßß (W20 Br. Ellägosgietsch hat mehrere Blätter radirt, und 
    h't  en 
bei seiner Anwesenheit 1_n Rom auch V8lifllßläileäläerzlelrtflieiirlgo. 1 
Composition gemacht._ Wir haben im vor ellghnt und möchten ver- 
ebenfalls ein Blat_t mit dem Zmsgroschen gwdhenisei VgL auch die 
muthenv dass es Jews m" d?" gegeben? "belfzF GrolsPietsch. 
Bemerkung zu No. 1 des obigen Artike s u ei  h t. 
   83'  München t äig. 
29". G. Faber, Mimanurmulerilfvgätr?mild Xqllilarell, auf welchen 
C"? Er malte schöne Bildnisse m 1m t In den Jahresberichten des 
das gegepene duonogramm VBITSÄZ ein Carl Faber als Maler 
Kunsllläffälln?  äldluntchßäbsliginmiläünstlel. zwei Vornamen, so dass er 
VOY- 19 elc _u re ' 11 t B'ldnisse in 
G. G. Faber heisst. Carl Faber malte ebenfa s zar e_ 1 
Miniatur.  h S d 
  t  t  
2918. Georg Fortnerzilliqlerdxgäblgiußägä"äväiäetee Sfzlgemituväerlf 
(j äiilgbierdäkäiälilliizngtder religiösen Schule zu. Er trat 
gegen 1351 mit Zeichnungen auf, zu Welchen der Säoff 
18 51-      
Sehr Sah?" mlt dem Sh e alt län der Jahrzahl 1851. 
. fanden Wlp das Mgnclxggrägixiinzvgää: ins Darunter ist ein 
Später führt? dexäKugsitllelFgriiiclie dmit dem zweiten Zeichen versehen. 
kleines emalde gr gnem Gebäude mit dem in den Mantel gehüllten 
Mafia 31m reäbtfl "m äächts schläft Joseph, und der schützende Engel 
nacäfen gesusikin ämppe. Durch das Fenster erblickt man die Mond- 
waß t üev 81'  "   11 dt B'ld kam 1855 in 
sichel. Dieses sinnlgß, und ßelsslg v0 en e e 1 65 
Monogrammiaten Bd. II-
        

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